Daniel Schlör, du bist einer der Gründer von MINEKO. Ihr wollt für Transparenz bei Miet-Nebenkosten sorgen – was ist eure Geschäftsidee?
Unsere Geschäftsidee ist es, ein 100% digitales Angebot für die Überprüfung von Mietnebenkostenabrechnungen zu schaffen und den Nutzern durch unsere Dienstleistung unkompliziert die Durchsetzung von Forderungen von zu viel gezahltem Geld zu ermöglichen.
Das Startup MINEKO schafft Transparenz bei Miet-Nebenkosten
Wie kam es zu dieser Idee?
Auf die Idee kam mein Geschäftspartner und Mitgründer Chris Möller, der bereits einige Internetfirmen erfolgreich gestartet hat. Eine zu hohe und unverständliche Abrechnung, mit der er sich auseinandersetzen musste, war der konkrete Auslöser. Die Suche nach einer schnellen und unkomplizierten Lösung blieb erfolglos. Die Gründung des Startups MINEKO erfolgte also aus einer selbst erlebten Situation.
Wer ist eure Zielgruppe und wie erreicht ihr sie?
Unsere Zielgruppe ist jeder private Mieter. Aktuell sind wir sehr erfolgreich mit Online-Marketing und allen weiteren Schritten, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Im nächsten Schritt werden wir unser Angebot auch im TV präsentieren. Damit werden wir weitere, große Zielgruppen erreichen!
Ihr habt diese Woche eine Crowdinvesting-Runde gestartet – was sind eure bisherigen Erfahrungen?
Das Crowdfunding über Companisto war bis dato sehr unterstützend. Wir hatten innerhalb von wenigen Tagen die Fundingschwelle erreicht. Ein weiterer großer Mehrwert entstand durch den Dialog mit der Crowd, die bei uns im Forum aktiv ist. Hier haben wir viele wertvolle Impulse erhalten, wie wir unser Geschäftsmodell noch erweitern können – beispielsweise über Kooperationen mit Kommunen, die die Nebenkosten von Bedarfsgemeinschaften zahlen.
Wo findet man mehr Informationen über MINEKO?
Natürlich auf unserer Homepage oder in unserem aktuellen Video vom Companisto Pitch:
Herzlichen Dank für das Interview! Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und freuen uns jetzt schon darauf Neues von Dir und Mineko zu hören!