Franchisepartner werden: 8 ultimative Tipps + 20 spannende Systeme

Verfasst von Roul Radeke. Zuletzt aktualisiert am 20 Januar, 2024
Lesezeit Minuten.
Sie würden gern Ihr eigener Chef sein, haben aber noch keine Geschäftsidee? Dann könnte Franchising eine Lösung sein. Wenn Sie Franchisepartner werden, nutzen Sie für Ihre Selbstständigkeit ein bereits erprobtes Geschäftsmodell. Bei vielen Systemen sind übrigens auch Quereinsteiger ohne Branchenwissen willkommen. Erfahren Sie, wie Sie Franchisepartner werden können und den passenden Franchisegeber finden.  

20 interessante Franchisesysteme im Jahr 2024

Franchise-Unternehmen gibt es in vielen Branchen und für verschiedene Unternehmensgrößen. Bei der Auswahl kommt es hauptsichtlich darauf an, dass Sie sich mit dem Modell identifizieren und die finanziellen Anforderungen erfüllen können. Die folgende Tabelle stellt einige Franchisesysteme vor.

ANBIETERBRANCHEEIGENKAPITAL INVESTITION GESAMTBESCHREIBUNGMEHR ERFAHREN
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Town & Country
Bau50.000 €150.000 €Vertrieb und Bau schlüsselfertiger MassivhäuserHIER KLICKEN
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Schülerhilfe
Bildung5.000 – 10.000 €40.000 – 70.000 €Leitung eines oder mehrere regionaler NachhilfeinstituteHIER KLICKEN
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Promedica Plus
Seniorenbetreuung25.000 €individuellVermittlung von Personal für die 24-StundenBetreuung zu HauseHIER KLICKEN
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Crestcom
Bildungab 35.000 €ab 59.500 €Organisation von Management-Trainings für den Mittelstand einschließlich KundenakquiseHIER KLICKEN
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clever fit
Fitness100.000 €260.000 €FitnessstudiosHIER KLICKEN
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Expense Reduction Analysts
Consultingindividuell80.000 – 100.000 €Unternehmensberatung für den MittelstandHIER KLICKEN
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BoConcept
Einzelhandelindividuell350.000 – 650.000 €Stores für dänische MöbelHIER KLICKEN
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Mail Boxes Etc.
Dienst-
leistungen
30 % der Gesamtinvestition, mind. 20.000 €50.000 – 70.000 €Dienstleistungscenter mit den Schwerpunkten Logistik, Verpackung, Druck und GrafikHIER KLICKEN
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EO (Executives Online)
Personal-
vermittlung
29.500 €49.000 €Akquise und Vermittlung von Fachkräften für Führungspositionen inklusive PersonalentwicklungHIER KLICKEN
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The Alternative Board
Consulting30.000 €ab 39.000 €Unternehmensberatung, Business-CoachingHIER KLICKEN
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TeeGschwendner
Einzelhandel12.000 – 24.000 €60.000 – 120.000 €TeefachhandelHIER KLICKEN
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Vom Fass
Einzelhandel25.000 €ab 100.000 €Spezialitätengeschäfte mit individueller Abfüllung von Essig, Öl, Wein und SpirituosenHIER KLICKEN
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Dahler & Company
Immobilien60 % der Investitionssummeab 150.000 €Vermittlung hochwertiger ImmobilienHIER KLICKEN
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global office
Dienst-
leistungen
ab 15.000 €ab 55.000 €B2B-TelefondienstleistungenHIER KLICKEN
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Rainbow International
Handwerkca 100.000 €300.000 €Sanierung von Wasser- und BrandschädenHIER KLICKEN
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fitbox
Fitnessab 0 €50.000 + 125.000 €Fitnessstudio mit EMS-TrainingHIER KLICKEN
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burgerme
Gastro35.000 €ab 335.000 €Stores für die Herstellung und Lieferung von Burgern, Salaten und FingerfoodHIER KLICKEN
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Easyfitness
Fitnessab 30.000 €75.000 – 200.000 €FitnessstudiosHIER KLICKEN
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Gelateria La Luna
Gastroab 50.000 €80.000 - 300.000 €Eiscafé oder Eisverkauf mit Shop, Truck bzw. FahrradHIER KLICKEN
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SYSCOS
Consulting0 €ab 5.000 €Consulting, GründungsberatungHIER KLICKEN

Was bedeutet Franchise und was macht ein Franchisepartner?

Ein Franchisesystem entsteht, indem ein Unternehmer ein Geschäftsmodell entwickelt und am Markt erprobt, das sich duplizieren lässt. Auf dieser Basis strebt er als Franchisegeber Kooperationen mit potenziellen Gründern an, denen er Lizenzen sowie Nutzungsrechte zur Verfügung stellt und Unterstützung bei der Gründung und der Umsetzung der Geschäftsidee an einem neuen Standort bietet. Dafür verlangt er Gebühren und fordert die Einhaltung bestimmter Standards. Diese anderen Unternehmen sind die Franchisepartner, auch Franchisenehmer genannt. Sowohl der Franchisegeber als auch die Partner betreiben rechtlich eigenständige Unternehmen.

Wenn Sie Franchisepartner werden, nutzen Sie eine etablierte Marke für Ihr Unternehmen. Weiterhin erhalten Sie sowohl bei Aufbau als auch laufend Unterstützung, zum Beispiel für das Management und das Marketing. Diese Leistungen unterscheiden sich von System zu System. Für die Rechte und Leistungen zahlen Sie an den Franchisegeber Gebühren. Das sind in der Regel neben Investitionskosten eine einmalige Eintrittsgebühr, feste oder umsatzabhängige laufende Gebühren und in einigen Fällen auch Abgaben, die der Franchisegeber für Werbung aufwendet.

Der Franchising Markt wächst laufend und ist sowohl für Franchisegeber als auch -nehmer und Mitarbeiter eine wichtige Einkommensquelle. Die folgende Übersicht stellt alle wichtigen Kennzahlen zum Franchise Markt zusammenfassend dar:

Franchise-Insights-2021

Vorteile einer Franchisepartnerschaft

Möchten Sie Franchisepartner werden, so zahlen Sie zwar Gebühren und sind in Ihren unternehmerischen Entscheidungen auch nicht ganz frei. Dafür bietet Ihnen Franchising jedoch einige Vorteile:

  • Bereits bewährtes Geschäftskonzept und somit etwas mehr Sicherheit
  • Höhere Akzeptanz bei Kunden durch Bekanntheit der Marke
  • Starthilfe (z.B. durch Schulungen, bei der Standortsuche, beim Businessplan)
  • Mitunter Unterstützung bei der Finanzierung
  • Vorhandene Logistikstrukturen, z. B. zentrale Organisation des Einkaufs
  • Zentrale Leistungen wie Marketing, Weiterbildung, Buchhaltungssystem (je nach Modell unterschiedlich)
  • Gebietsschutz (hier verpflichtet sich der Franchisegeber in einem definierten Gebiet keine weiteren Franchiseverträge mit anderen Franchisepartnern abzuschließen)

Eignen Sie sich als Franchisepartner?

Wenn Sie auf jeden Fall selbst unternehmerisch tätig sein möchten, aber trotzdem gewisse Sicherheiten zu schätzen wissen, sollten Sie über eine Franchisepartnerschaft nachdenken. Existenzgründungen bringen neben der Aussicht auf Erfolg und ein gutes Einkommen allerdings auch immer Risiken mit sich. Das ist nicht anders, wenn Sie Franchisepartner werden. Allerdings senken das erprobte Geschäftsmodell und die Unterstützung durch den Franchisegeber das unternehmerische Risiko. Das ist in bestimmten Lebenssituationen besonders wichtig, zum Beispiel wenn Sie Kinder haben oder noch einen Hauskredit abbezahlen müssen.

Auch für Quereinsteiger mit Interesse für ein bestimmtes Aufgabengebiet eignen sich viele Franchisemodelle. Welche Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, wenn Sie Franchisepartner werden möchten, unterscheidet sich von Fall zu Fall. Einige Franchisesysteme setzen Branchenerfahrung voraus, andere setzen vielmehr auf nachweisbare Managementerfahrung. Wenn kein Branchen-Know-how erwartet wird, bereiten Sie Schulungen auf Ihre Selbstständigkeit vor.

Franchisepartner werden: Das sollten Sie mitbringen

Die konkreten Anforderungen sind bei jedem Franchisesystem anders. Dabei stehen Schulabschlüsse, Fachkenntnisse und Branchenerfahrungen eher selten im Mittelpunkt.

Wenn Sie Franchisepartner werden möchten, kommt es viel mehr auf die Unternehmerpersönlichkeit an. Dazu gehören Eigenschaften wie Ausdauer, Belastbarkeit und Führungskompetenz. Kaufmännisches Wissen ist von Vorteil, wird bei vielen Franchisesystemen aber auch durch Schulungen vermittelt. Ständige Lernbereitschaft ist ebenfalls wichtig, wenn Sie Franchisenehmer werden möchten. Nicht zu unterschätzen ist auch eine positive Haltung Ihrer Familie oder Ihres sozialen Umfeldes zur beruflichen Selbstständigkeit – schließlich erfordert diese gerade in der Anfangszeit Einbußen in Bezug auf die Zeit und das Einkommen. Und natürlich gehört die Kundengewinnung ebenfalls zu den Aufgaben des Franchisepartners.

Das folgende Video zeigt Ihnen in Kürze auf, welche Eigenschaften Sie als Franchisepartner mitbringen sollten:

Als Unternehmer handeln Sie eigenverantwortlich und müssen selbst Initiative ergreifen. Das ist auch so, wenn Sie Franchisepartner werden. Trotzdem dürfen Sie kein Problem damit haben, sich an bestimmte Vorgaben des Franchisegebers zu halten und sollten somit auch teamfähig sein. Sie sind in Ihren Entscheidungen nicht ganz so frei wie andere Selbstständige, profitieren im Gegenzug aber auch von den Vorteilen einer Franchisepartnerschaft sowie von steigenden Wachstumszahlen in den unterschiedlichen Franchise-Märkten wie die folgende Darstellung zeigt:

Umsatzentwicklung-am-Franchisemarkt-2021

In 8 Schritten Franchisepartner werden - So gehen Sie vor

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Franchisepartner zu werden, erreichen Sie Ihr Ziel in folgenden 8 Schritten:

  1. 1
    Verschaffen Sie sich einen Überblick über die bestehenden Franchisesysteme und finden Sie geeignete Modelle.
  2. 2
    Informieren Sie sich gründlich über die ausgewählten Franchisegeber und prüfen Sie dabei die Voraussetzungen für eine Franchise-Partnerschaft.
  3. 3
    Nehmen Sie Kontakt auf und lassen Sie sich weitere Informationen zusenden. Vereinbaren Sie bei Interesse Gesprächstermine, um auch die persönliche Chemie zu prüfen.
  4. 4
    Prüfen Sie die finanzielle Seite. Dazu gehören das gesamte Investitionsvolumen, das notwendige Eigenkapital, sowie einmalig und regelmäßig anfallende Gebühren – und entsprechend die Finanzierungsmöglichkeiten hierfür.

  5. 5
    Falls Sie sich für ein Franchisesystem entschieden haben, schließen Sie einen Franchisevertrag ab. Prüfen Sie diesen vor Abschluss genau und lassen Sie sich dabei von einem spezialisierten Anwalt oder einem anderen Franchiseexperten beraten.
  6. 6
    Bereiten Sie die Gründung vor, indem Sie die Rechtsform wählen, einen Businessplan erstellen und die Finanzierung klären. Es empfiehlt sich, dafür eine Gründungsberatung in Anspruch zu nehmen – idealerweise unterstützt Sie auch das Franchisesystem.
  7. 7
    Melden Sie das Unternehmen bei den Behörden an (Gewerbeamt, Finanzamt, ggf. Handelsregister).
  8. 8
    Stellen Sie Personal ein (falls notwendig) und starten Sie Ihr Geschäft.

Besonders wichtig ist die gründliche Recherche, damit Sie in dem großen Angebot das am besten zu Ihnen passende Franchisesystem finden. Allein das Internet bietet viele Informationsmöglichkeiten. Nutzen Sie zum Beispiel den Systemfinder des Deutschen Franchiseverbandes. Übersichten mit Filtermöglichkeiten, den wichtigsten Fakten und Beschreibungen finden Sie unter anderem auch auf Franchiseportal.de oder unternehmer-gesucht.com.

Beschränken Sie Ihre Recherchen aber nicht auf das Internet. Wenn Sie Franchisepartner werden möchten und sich für bestimmte Konzepte besonders interessieren, suchen Sie eine Filiale auf, nehmen Sie die angebotenen Leistungen in Anspruch oder kontaktieren Sie einen anderen Franchisenehmer.

Der Besuch einer Franchisemesse bietet sich ebenfalls an. So können Sie an einem Messestand direkt überprüfen, ob auch die persönliche Ebene mit dem Franchisegeber stimmt. Beispielsweise findet jährlich im November in Frankfurt am Main mit der „Franchise Expo“ die größte Franchisemesse Deutschlands statt. In Nürnberg können Sie, ebenfalls jedes Jahr im Herbst, die Internationale Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ mit der Start-Messe besuchen. Hier ist Franchising einer der Schwerpunkte.

Diese besonderen Herausforderungen bringt die Selbstständigkeit als Franchisepartner mit sich

Ein wichtiger Unterschied zu anderen Formen der Selbstständigkeit ist, dass Sie Vorgaben des Franchisegebers befolgen müssen, die Ihre unternehmerische Entscheidungsfreiheit einschränken. Diese haben natürlich ihren Sinn und sollen zum Beispiel das Markenimage bewahren. Wenn Sie sich jedoch hauptsächlich deshalb selbstständig machen möchten, weil Sie lieber eigene Ideen umsetzen anstatt Vorgaben zu befolgen, ist Franchising möglicherweise nicht der optimale Weg.

Da jedes Franchise-Unternehmen rechtlich eigenständig ist, tragen Sie das unternehmerische Risiko selbst, auch wenn Sie Franchisepartner werden. Beschäftigen Sie sich deshalb besonders gründlich mit der Finanzierung. Es gibt Franchisesysteme, bei denen Sie theoretisch mit 0 € Eigenkapital starten können. Bei anderen Modellen brauchen Sie mehrere Millionen dafür.

Die folgende Übersicht stellt zusammenfassend alle Vor- und Nachteile für Franchisepartner dar:

Franchising-Vor-und-Nachteile

Kann ich auch ohne Eigenkapital Franchisepartner werden?

Es gibt Franchisesysteme, die Franchise ohne Eigenkapital ermöglichen. Das ist aber eher die Ausnahme. Bedenken Sie, dass eine Unternehmensgründung ohne Eigenkapital generell riskanter ist und auch höhere Kapitalkosten in Form von Zinsen mit sich bringt. Einige Franchisegeber unterstützen ihre Partner durch die Kooperation mit Banken bei der Finanzierung.

Als Gründer können Sie unter bestimmten Voraussetzungen Existenzgründerdarlehen, zum Beispiel Förderkredite der KfW oder der Landes-Förderbanken erhalten. Je nach Programm profitieren Sie dabei von günstigen Zinsen, Teilbürgschaften oder Tilgungsfreiheit in den ersten Jahren. Das sind zwar auch Kredite, also Fremdkapital. Durch die Vergünstigungen enthalten diese Finanzierungsmodelle jedoch auch Zuschüsse, die als Eigenkapital betrachtet werden.

Wenn Sie Franchisepartner werden und dafür bei Ihrer Hausbank einen Kredit aufnehmen möchten, kann das ohne Eigenkapital und Sicherheiten schwierig werden. Mit einer öffentlich geförderten Bürgschaft der Bürgschaftsbank Ihres Bundeslandes lässt sich dieses Problem lösen.

FAQ – 8 häufig gefragte Dinge zum Thema Franchise

1. Wozu zahlen Franchisepartner eine Eintrittsgebühr?

2. Was kennzeichnet die laufenden Franchisegebühren?

3. Wann fallen Werbegebühren an?

4. Was versteht man unter Bezugsbindung?

5. Was ist Gebietsschutz?

6. Wozu dient das Franchise-Handbuch?

7. Wie profitieren Franchisenehmer von der Beratungsförderung?

8. Wofür steht der Deutsche Franchiseverband e.V.?

Fazit: Franchisepartner werden – eine echte Chance

Franchising ist eine Form der Unternehmerschaft, die mit bestimmten Sicherheiten einhergeht. Dafür zahlen Sie als Franchisenehmer Gebühren. Obwohl Sie ein rechtlich eigenständiges Unternehmen führen, sind Sie bis zu einem gewissen Grad jedoch auch weisungsgebunden.

Es gibt in Deutschland laut Deutschem Franchiseverband rund 1.000 Franchisesysteme - hinzu kommen international spannende Franchisegeber. So ist eine Partnerschaft in verschiedenen Branchen möglich, ob als Kleinstbetrieb oder mittelständisches Unternehmen. Wenn Sie Franchisepartner werden möchten, informieren Sie sich vorab gründlich über geeignete Systeme und eventuelle Besonderheiten.


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Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer von Selbststaendigkeit.de. Das Onlineportal bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Gründung und Führung von Unternehmen, geförderte Existenzgründungsberatung (AVGS-Coaching) sowie digitale Produkte für die Selbstständigkeit.

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