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SEO für Gründer, google platz 1, content, Backlinks, Nutzererfahrung, Responsive Design, SEO-Optimierung einzelner Unterseiten, Ladezeit, Social Signals

SEO für Gründer, Teil 3: Der Traum aller – Google Platz 1, geht das?


Google Platz 1 – das wär’s, oder? Wir hatten bereits im letzten Teil dieser Artikelserie darüber gesprochen, wie wichtig die richtige Keyword Strategie ist. Natürlich reicht das nicht für Platz 1, aber es ist ein guter Anfang. Worauf Sie neben den richtigen Keywords achten sollten, um auf Platz 1 bei Google zu kommen, lesen Sie in diesem 3. Teil der Artikelserie über SEO für Gründer.

Informations-Overkill, die Reaktion darauf ist meist Bewegungslosigkeit – buchstäblich und im übertragenen Sinn. Leider ist das auch falsch, denn so verlieren Sie wertvolle Zeit, und gerade beim Thema SEO – auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung - ist Zeit ein ziemlich wesentlicher Faktor. Deshalb soll diese kleine, 4-teilige Artikelserie ein wenig Hilfe und Aufklärung bieten.

Bevor wir zu den einzelnen Kriterien kommen, um bei Google auf Platz 1 landen zu können, vielleicht noch eine grundsätzliche Bemerkung: Es ist immer schön, an der Spitze zu stehen, und doch ist es gar nicht selten, dass auch Platz 2 oder 3 sehr gute Ergebnisse liefern. Was Traffic und Besucher angeht, manchmal sogar bessere Ergebnisse als Platz 1. Also konzentrieren wir uns bei unserer Betrachtung vielleicht auf die TOP-3, bei sehr umkämpften Keywords ist auch die TOP-5 bereits ein sehr respektables Ergebnis.

Zu den aktuell wichtigsten Kriterien für das Ranking einer Seite bei Google gehören:

  1. Content
  2. Backlinks
  3. Nutzererfahrung
  4. Responsive Design
  5. SEO-Optimierung einzelner Unterseiten
  6. Ladezeit und
  7. Social Signals.

Die genannten Kriterien sind zwar nur wenige von über 200 Kriterien, die Google in die Berechnung einfließen lässt, dafür aber sehr wichtige. 

1. Content

Sie kennen sicher den Spruch „Content ist King“! Das gilt schon eine ganze Zeit lang und gewinnt definitiv an Bedeutung. Google liebt vor allem Seiten, die den Nutzern hochwertigen Content zu einem bestimmten Thema liefern. Dabei ist Google mittlerweile nicht nur in der Lage den Umfang des Contents zu messen, sondern kann bereits die Qualität des Contents bestimmen und mit anderen Websites, die ähnliche Themen haben, vergleichen. Deshalb sind heute 2 Dinge wirklich wichtig und im Sinne einer Ranking Verbesserung auch ein echter Wettbewerbsvorteil: 

  1. Hochwertigen Content zu einem bestimmten Thema zu bieten und 
  2. Regelmäßige Aktualisierung des Contents. 

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SEO für Gründer, Teil 3: Der Traum aller – Google Platz 1, geht das, selbststaendigkeit.de

Beide Punkte lassen sich beinahe ideal durch einen eigenen Blog auf der Webseite verwirklichen. Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wertvollen Inhalt auf die Webseite zu bringen. Nach unserer Erfahrung ist es mit einem Blog aber am einfachsten und auch am wahrscheinlichsten, dass dies über längerer Zeit erfolgt.

Ein eigener Blog hat sehr viele Vorteile - die zwei Wichtigsten habe ich oben genannt. Ein gut aufgebauter Blog sorgt vor allem für eine steigende Anzahl an Besuchern auf der Webseite, weil Internet User vor allem und in erster Linie nach Informationen suchen. Finden sie die gewünschten Informationen und sind diese ansprechend aufbereitet, stehen die Chancen gut, dass ein Teil dieser Besucher auch zu Kunden wird. Das ist die kaufmännische Sicht auf dieses Thema und schon alleine aus dieser Sicht macht ein eigener Blog richtig viel Sinn. Dazu kommt noch die Möglichkeit, diesen Blog auch als sogenannten Cooperate Blog zu nutzen, also nicht nur Content zu veröffentlichen, sondern diesen Blog auch als Unternehmens-Kommunikationsplattform zu nutzen. Eine gute Möglichkeit, Kunden über verschiedene Unternehmensaspekte zu informieren und so Kunden auch zu binden.

Aus SEO Sicht hat der Blog extreme Vorteile, weil – wie bereits erwähnt – Google Content liebt und gleichzeitig Aktualität liebt. Beides erfüllt man mit dem eigenen Blog. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Vorteil, bei einem korrekt installierten und eingerichteten Blog wird aus jedem Artikel auch eine eigene Unterseite mit eigenständiger URL, idealerweise als sprechenden Link.

Wird nun für jeden Artikel eine solche eigene URL angelegt (moderne Blogs machen das ganz automatisch), dann führt das dazu, dass Ihre Seite im Laufe der Zeit eine Vielzahl an Unterseiten gewinnt, dadurch also „größer“ und „bedeutender“ wird und von Google anders wahrgenommen wird. Zusätzlich besteht die realistische Möglichkeit, jede eigene Unterseite zu optimieren, so dass auch die Anzahl der gut auffindbaren Seiten im Google Index stark steigen wird.

Das wiederum führt zu deutlich mehr Besuchern. Ein weiteres Signal für Google, dass eine Seite wichtig sein muss. Und schließlich führt guter Inhalt nicht nur zu mehr Besuchern, sondern auch dazu, dass die Besucher länger bleiben. Das nennt man Verweildauer. Diese wird von Google erfasst und führt ebenfalls zu besseren Rankings. 

Ein weiterer positiver Effekt ist das Verhältnis des Contents zu anderen Seiteninhalten. Google misst dieses Verhältnis und natürlich wird das Verhältnis mit jedem Beitrag im Blog positiver ausfallen.

Die bisherigen Ausführungen betrafen vor allem den Content auf der eigenen Seite. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit „fremden“ Content zu produzieren wie zum Beispiel Pressemeldungen, die Veröffentlichung von Fachartikeln oder andere Methoden. Sowohl Pressemitteilungen als auch die Veröffentlichung von Fachartikeln sind gute Möglichkeiten zur Stärkung einer Seite, rangieren von der Wichtigkeit her aber klar nach dem Content auf der eigenen Seite.

2. Backlinks

Nach wie vor sind Backlinks eine der wichtigsten Ranking Faktoren, auch wenn heute die Bedeutung deutlich mehr in Richtung Qualität statt Quantität geht. Wichtig ist vor allem die Herkunft und die Themen Relevanz der Links. Die oben bereits erwähnten Links aus Pressemitteilungen oder Links aus Fachartikel Veröffentlichungen sind bereits ein ganz guter Anfang. Allerdings haben diese Links nicht die ganz große Wirkung. Besser, vor allem als Ergänzung sind Links von themenrelevanten Seiten, die bereits ordentliche SEO Werte haben. Es gibt zu jeder Branche und zu jedem Thema solche Seiten, Blogs, Foren, Portale usw., die als solche Quellen geeignet sind. Bei vielen solcher Seiten kann man die „Platzierung“ eines Artikels buchen, aus dem dann der Link auf Ihre Seite folgt. Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die Zahlung nur einmal nötig ist und der Link lebenslang bleibt (lebenslang heißt, so lange die Seite besteht). Außerdem bemerkt man hier schon die Wirkung weniger Links, weil der einzelne Link durchaus Kraft hat. Nachteil ist der Preis, je nach Größe und Bedeutung des Blogs können Preise zwischen 250 und 1.000 Euro pro Artikel / Link normal sein. Meine Empfehlung ist ein Mix zwischen den oben erwähnten Pressemeldungen, dem Content-Marketing sowie dieser qualitativ hochwertigen Links aus speziell und exklusiv erstellten Artikeln. 

Einige Anregungen, wie Sie Linkquellen finden können, darunter auch einige weniger bekannte Linkquellen, finden Sie in diesem Artikel: http://www.seomarktplatz.de/Linkaufbau-2017-Praxistipps.html

Wie ein solcher Mix sinnvollerweise aussehen könnte ist nun allerdings so individuell, dass hierzu keine allgemein gültigen Aussagen getroffen werden können. 

Ein kleines Beispiel wie das aussehen könnte: Bei einem unserer Kunden haben wir einen Mix aus Content-Links und gekauften Bloglinks aus themenrelevantem Umfeld mit monatlichen Kosten von 200 Euro geplant. Wir konnten in Verbindung mit einer Onpage Optimierung bereits nach 6 Monaten dazu beitragen, dass der Kunde mit seinen beiden wichtigsten Keyword-Kombinationen auf Seite 1 bei Google zu finden war. Mit dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass der Kunde den weiter oben erwähnten Blog auf seiner Seite integriert hatte und regelmäßige Beiträge schrieb. Wenn Sie Interesse daran haben, fragen Sie einfach bei uns an, am einfachsten geht das per E-Mail, an vogel@pressemann.com. Wir antworten in der Regel sehr zeitnah.

Das Thema Backlinks und Linkaufbau ist immer noch von so hoher Priorität, dass sich um dieses Themenpaket auch der nächste und letzte Teil dieser Artikelserie dreht.

3. Nutzererfahrung

Zur Beurteilung der Nutzererfahrung werden die Kriterien Verweildauer, Absprungrate, Back-Button und Usability beurteilt. Die Nutzererfahrung ist eine Kategorie, die relativ neu ist, aber an Wichtigkeit zunimmt. Google setzt mehr und mehr auf eine „unabhängige Bewertung“ und kommt Stück für Stück von der Bewertung über Backlinks weg. Backlinks haben zwar immer noch einen hohen Stellenwert, aber nicht mehr die Eigenschaft als unangefochtener Ranking Bringer wie noch vor wenigen Jahren. Grund dafür ist, dass das Ziel von Google darin liegt, dem User die Seiten anzubieten, die nach der Erfahrung anderer User hochwertig und wichtig sind. Und dafür reicht es nicht aus, einfach nur viele Links zu haben. Deshalb beurteilt Google mehr und mehr auch die Verweildauer – also wie lange bleibt ein Besucher auf der Seite – nach der Formel: Je länger ein Besucher auf der Seite bleibt, umso besser müssen die Informationen dort sein. Hier hilft ohne Zweifel der eigene Blog am besten. Es gibt noch weitere Möglichkeiten die Verweildauer zu erhöhen, für den Anfang sollte ein guter Blog aber ausreichend sein.

Übrigens auch in diesem Zusammenhang wird das mobile Design immer wichtiger, da die Nutzung durch mobile Geräte stark zunimmt und mobile Nutzer zunehmend ungehalten auf Webseiten reagieren, die nicht oder nur unzureichend für die Nutzung durch Mobilgeräte geeignet sind. Zu diesem Thema gibt es weiter unten einen separaten Punkt, das Thema nennt sich Responsive Design. Damit ist gemeint, dass die Webseite so „gebaut“ ist, dass sich die Inhalte auch auf einem Mobilgerät problemlos lesen und konsumieren lassen, ohne dass die Seite in der Breite beschnitten wird.

Im Zusammenhang mit der Verweildauer steht auch die sog. Absprungrate und der Back-Link Button. Das heißt, Google schaut sich an, wie viele Nutzer betätigen innerhalb weniger Sekunden bereits den Back-Button. Dies ist ein Indiz dafür, dass der Inhalt nicht passt oder nicht gut genug ist. Analog dazu dient das Messen der sog. Absprungrate.

Und schließlich gehört zu dem Thema Nutzererfahrung auch der Begriff der Usability. Was bedeutet das? Das hat etwas mit der Menüstruktur sowie dem Menüdesign zu tun. Wie gut finden sich die User auf der Seite zurecht? Wie schnell sind die gewünschten Informationen auffindbar? Wie viele Klicks sind nötig, um zu dem gewünschten Inhalt zu kommen? Je besser die Usability, desto zufriedener die Besucher, desto länger die Verweildauer, desto besser der Einfluss auf das Ranking. Klingt logisch, oder?

4. Responsive Design

Wie bereits oben kurz angedeutet, ist das sog. Responsive Design inzwischen keine Angelegenheit mehr für Techniker und Webdesigner. Jedes Unternehmen sollte und muss daran Interesse haben, dass die Besucher der Webseite möglichst „barrierefrei“ durch die Webseite navigieren können. Eine statische Webseite kann dies nicht leisten. Deshalb ist ein Umstieg auf das Responsive Design dringend zu empfehlen. Hinzu kommt noch, dass es Nachteile bei Google bringt, wenn die eigene Webseite nicht für eine mobile Nutzung geeignet ist. Google selbst spricht davon, dass Seiten in Responsive Design bei den Suchergebnissen bevorzugt werden.

Obwohl dies eine im Jahr 2017 allgemein bekannte und wohl auch anerkannte Tatsache ist, haben nach unserer Erfahrung erstaunlich viele Firmen und Kleinunternehmen noch keine Webseite mit Responsive Design. Dadurch wird viel Potential verschenkt. 

Sie könnten sich hier also einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn Sie schnell sind. Natürlich stellt sich die Frage nach dem Aufwand. Hier darf ich Ihnen ganz uneigennützig (Sarkasmus) eine faire und günstige Lösung vorschlagen (kein Sarkasmus), die für Sie praktisch kaum zeitlichen Aufwand bedeutet, aber sehr schnell ein entsprechendes Ergebnis bereithält. Wenn Sie Ihre Webseite schnell und günstig auf Responsive Design umstellen wollen, finden Sie hier günstige Pauschalangebote: www.vogel-webdesign.de

5. SEO-Optimierung einzelner Unterseiten

Die SEO-Optimierung der einzelnen Unterseiten ist eine extrem wichtige Aufgabe bei der Verbesserung des eigenen Rankings. Hierzu muss man etwas ausholen und verstehen, wie Google bei der Bewertung einer Webseite vorgeht und welches Ziel Google verfolgt. Grundsätzlich muss dazu gesagt werden, dass die Optimierung auf einzelne Keywords im Grunde Vergangenheit ist, allerdings ist das bei den meisten noch nicht angekommen. Google versucht Manipulationen am Ranking zu erkennen und ist mittlerweile darin richtig gut geworden. Die diversen Pinguin, Panda und sonstigen Updates der Vergangenheit hatten alle das gleiche Ziel: Die User sollen möglichst genau das angeboten bekommen, was sie suchen. Bei Millionen Suchanfragen jeden Tag ist das natürlich nicht ganz einfach.

Bereits seit längerer Zeit versucht Google den Inhalt einer Seite zu verstehen und einzuordnen. Da dies in aller Regel maschinell geschieht, ist das natürlich viel komplizierter, als wenn Sie oder ich eine Seite anschauen und durchlesen. Stellen Sie sich nur mal vor, die Milliarden von Websites würden manuell von Menschen beurteilt. Das wäre zwar ein gigantisches Arbeitsbeschaffungsprogramm, gleichzeitig würde aber jeder andere Beurteilungskriterien verwenden. Dies gäbe ein Chaos. Deshalb ist es im Grunde gut, dass Google dafür einen – extrem komplexen – Algorithmus entwickelt hat.

6. Ladezeit

Auch die Ladezeit gilt inzwischen als wichtiges Kriterium. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie stark die mobile Nutzung zugenommen hat und diese Geräte natürlich über deutlich weniger Speicherplatz verfügen. Hier wird die Größe der verwendeten Dateien wichtig, die sich natürlich auf die Ladezeit auswirkt. Je schneller eine Seite geladen werden kann, desto besser wird sie von Google beurteilt. Auch hier hat eine Seite klare Vorteile, die bereits auf die Nutzung durch mobile Geräte optimiert ist (Responsive Design).

7. Social Signals

Dazu gehören vor allem Kommentare und Links aus den Sozialen Netzwerken, aber auch sogenannte Social Bookmarks. Diese Links haben keine überragende Wirkung, sind aber wichtig, damit Google erkennen kann, dass Ihre Seite auch in den sozialen Netzwerken vorkommt und dass darüber gesprochen wird. Deshalb sollten solche Links auch in keinem Linkmix fehlen. Der Aufwand dafür ist sehr überschaubar. Deshalb macht es auch keinen Sinn, hier an der falschen Stelle zu sparen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihnen dieser Artikel etwas Hilfe geboten hat und Sie motiviert hat, sich weiterhin mit dem Thema zu beschäftigen. Auch wenn es am Anfang etwas kompliziert erscheinen mag, seien Sie versichert – es lohnt sich.

Profil Rüdiger Vogel

Rüdiger Vogel

Rüdiger Vogel betreibt mit dem SEO Marktplatz und dem Seo Elite Club zwei Projekte, die sich direkt an Gründer und kleine Unternehmen richten. Das Ziel besteht darin, Selbständige und Unternehmer für das Thema Suchmaschinenoptimierung zu sensibilisieren und zu zeigen, wie wertvoll dieses Thema besonders für kleine Unternehmen ist. 

Deshalb bietet der SEO-ELITE-CLUB für Unternehmer eine kostenlose, 12-teilige E-Mail Serie mit den wichtigsten Informationen, worauf es beim Thema Suchmaschinenoptimierung heute ankommt.


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