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Die besten Tipps gegen Stress am Arbeitsplatz

Mittlerweile sind immer mehr Menschen Stress ausgesetzt und wissen vor lauter Hektik überhaupt nicht mehr, wo ihnen eigentlich der Kopf steht. Allerdings kann man auch selber sehr viel gegen Arbeitsstress unternehmen. Es gibt viele gute Tipps, wie man effizient Arbeitsstress und Stress im Alltag abbauen kann. Erfahren Sie in diesem Gastbeitrag von Philipp Egger die besten Tipps gegen Stress am Arbeitsplatz.

Die Folgen von Stress

Stress zählt mit zu den häufigsten Erkrankungen am Arbeitsplatz und die Zahl der Patienten ist leider noch am Steigen. Zu den typischen Symptomen zählen ständige Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Magen- und Darmprobleme, sowie auch schmerzhafte Muskelverspannungen und Herzrasen. Bei diesen gesundheitlichen Stressproblemen ist es dann auch kein Wunder, wenn man sich motivationslos zur Arbeit quälen muss und das Leistungslevel deutlich am Sinken ist. Viele Unternehmen möchten daher mit betriebsinternen Methoden dem gefürchteten Burnout Syndrom entgegenwirken und dadurch eventuellen Verlusten in der Produktivität ihrer Mitarbeiter vorbeugen.

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Die besten Tipps gegen Stress am Arbeitsplatz

  1. Tipp: In vielen Fällen setzt man seine eigenen Erwartungen viel zu hoch an. Wer Arbeitsstress ausgesetzt ist, sollte sich deshalb erst einmal gut überlegen, ob man wirklich komplett alles (inklusive Überstunden) von sich geben muss, um das gesetzte Ziel zu erreichen.
  2. Tipp: Wer lernt öfters einmal Nein zu sagen, lebt in jeder Beziehung viel glücklicher. Viele Arbeiten lassen sich auch problemlos delegieren. Allerdings fällt das natürlich auch schwer, wenn man darin keine Übung hat. Wichtig ist, sich auf keinen Fall dabei schlecht oder schuldig zu fühlen.
  3. Tipp: Eine gute Organisation ist am Arbeitsplatz wichtig, um sich nicht schon früh am Morgen überfordert zu fühlen. Die Arbeiten lassen sich in der Regel nach Prioritäten gut einteilen. Die wichtigsten Aufgaben sollten immer zuerst erledigt werden, so dass man am Nachmittag zeitlich noch etwas Spielraum hat.
  4. Tipp: Geht es um den beruflichen Einsatz an Feiertagen oder um Urlaubspläne, dann ist es wichtig, nicht nur an Andere zu denken, sondern auch unbedingt an sich selbst. In diesem Fall kann man sich mit allen Beteiligten absprechen und nach einer Lösung suchen, die allen gerecht wird. Verzichten und dabei seine eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, bringt überhaupt nichts.
  5. Tipp: Auch der private Alltag darf nicht mit Terminen überbelastet werden. Es ist wichtig, dass man sich zu Hause seine eigenen Möglichkeiten zur Entspannung schafft und sich nach einem gestressten Arbeitstag nicht noch täglich um Kinder, Familie, Probleme und um den Haushalt kümmern muss. Es sollte also unbedingt noch Freizeit übrig bleiben.
  6. Tipp: Bewusste Entspannung und ausreichend Schlaf sind wichtig, um gesund zu bleiben. Arbeitsstress baut sich nicht von alleine ab, auch dann nicht, wenn man abends vor dem Fernseher sitzt. Entspannung findet man beispielsweise durch kontrollierte Atemübungen oder durch autogenes Training.
  7. Tipp: Wer keine Zeit für Sport hat, kann den Stress auch durch längere Spaziergänge bekämpfen. Körperliche Aktivitäten stehen für ein besseres körperliches Wohlgefühl und die frische Luft trägt natürlich auch noch positiv dazu bei. Ansonsten kann man auch seine Freundschaften pflegen, ohne sich dabei zwingen zu müssen, weil man sich zu müde fühlt.
  8. Tipp: Stress kann übrigens auch ernährungsbedingt sein, vor allem dann, wenn wir uns überwiegend von Fast Food ernähren. Es gibt viele Nahrungsmittel, die als Antistress Food bezeichnet werden wie z.B. viel frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und leckere Powersmoothies. Eine gesunde Ernährung wird meistens stark vernachlässigt und ist in vielen Fällen Grund für die zahlreichen Zivilisationskrankheiten.
  9. Tipp: Bei ständigem Arbeitsstress lohnt es sich, sein eigenes Denkmuster zu analysieren und zu versuchen, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen. Vor allem schlechte Erfahrungen tragen effizient dazu bei, unsere Reaktionen und das übliche Verhalten zu verändern. Gegebenenfalls sollte man versuchen, das aktuelle Denkmuster umzuprogrammieren, damit man wieder die Kontrolle über alle Abläufe in unserem Leben zurückerhält.
  10. Tipp: Die Routine ist nicht nur langweilig, sondern auf Dauer auch deprimierend. Je mehr Abwechslung man hat, desto positiver ist man auch in der Regel. Dazu ist auch kein großer Aufwand nötig, denn man kann schon mit Kleinigkeiten und geringen Änderungen durchaus ganz tolle Resultate erreichen. Wichtig dabei ist, einfach etwas Neues in den Alltag zu integrieren, auch wenn es nur ein neues Bild an der Wand ist, die Anschaffung von einem Hamster oder Katze, sowie auch neue schicke Kleidung.

Wie wichtig ist die Unterstützung?

Ansonsten sollte man bei Arbeitsstress auch Unterstützung in Anspruch nehmen, bevor es noch schlimmer wird und es zu einem Burnout kommt. Hilfestellung gibt es von Seiten der eigenen Familie, durch Freunde und natürlich auch durch professionelle Experten. Um belastende Emotionen besser abbauen zu können, kann man sich auch viel mehr mit sich selbst beschäftigen und versuchen, die vorwiegend negativen Gefühle und Gedanken durch Entspannungstechniken und Yoga auszugrenzen. Auch Massagen, entspannende Kräutertees und Schaumbäder tragen deutlich zur Entspannung bei und helfen, den Stress etwas besser bewältigen zu können.

Muss man etwas Dampf ablassen um vor Wut nicht zu explodieren, dann ist es empfehlenswert, sich in diesem Fall nicht an die beteiligte Person zu wenden, sondern an eine unbeteiligte Freundin, der man dann heftig sein Leid klagen kann, um sich anschließend wieder zu beruhigen. 

Philipp Egger

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können auch ihn direkt über Facebook erreichen.