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Selbstständigen beim Sparen helfen

10 kleine Schritte, die Selbstständigen beim Sparen helfen


Jedes Jahr machen sich viele Menschen in Deutschland selbstständig. Sie alle wissen, dass gewisse Kosten auf einen Gründer zukommen: Büromiete, Steuervorauszahlungen, je nach Branche Material- und Werkzeugkosten, Kosten für Werbung und Marketing. Diese Liste ließe sich noch beinah endlos fortführen. Doch nicht jeder Selbstständige bekommt einen KfW-Gründerkredit oder hat ein großes Eigenkapital. So müssen sich andere Lösungen finden, Geld einzusparen, bis erste große Aufträge kommen. Auch kleine Schritte tragen zum Geldsparen bei – deshalb erhalten Gründer und Selbstständige im Folgenden zehn Tipps, ohne viel Aufwand Geld einzusparen.

Tipp 1: Ein günstiges Handy

Ein Internet- und Telefonanschluss sowie ein Diensthandy sind für die meisten Gründer von Vorteil. Deshalb ist es sinnvoll, die Kosten für Internet, Telefon und Mobilfunk vorab zu vergleichen. Viele Mobilfunkanbieter haben zum Beispiel extra Tarife für Geschäftskunden im Programm, natürlich inklusive moderner Android- oder iOS-Smartphones. Und für Produktivität und Zeitmanagement ist es besonders hilfreich, privates und Geschäftshandy strikt zu trennen. So können Unternehmer beispielsweise das Diensthandy nach Feierabend ausschalten und sind erst am nächsten Morgen wieder erreichbar. Gleiches gilt für geschäftliche E-Mails auf dem Firmenrechner.

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Selbstständige können an vielen Punkten ganz einfach Geld einsparen, Quelle: Pixabay.com © Free-Photos (CC0 Creative Commons)

Tipp 2: Strom-Anbieter vergleichen

Jedes Büro benötigt Strom und jeder Selbstständige ein Büro oder zumindest einen Arbeitsplatz. Deshalb lohnt es sich, auch beim Thema Strom Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen. Ähnlich wie viele Mobilfunk- und Internetanbieter halten auch Stromanbieter spezielle Tarife für Gewerbekunden vor. Auf Stromvergleich.de können Gewerbetreibende vergleichen, welcher Tarif sich für sie am besten eignet und so schnell den Anbieter wechseln. Der Wechsel selbst ist in der Regel einfach vollzogen und bringt heutzutage praktisch keine Unannehmlichkeiten für den Verbraucher mehr mit sich.

Tipp 3: Augen auf bei den Steuern

Selbst beim unliebsamen Thema Steuern lässt sich mit einfachen Schritten Geld einsparen. Beinahe jeder Selbstständige zahlt Umsatzsteuer, es sei denn, er macht von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch. Doch für alle anderen gilt: Die Umsatzsteuer muss eins zu eins an das Finanzamt abgeführt werden. In der Regel bedeutet das, dass die Umsatzsteuer mit dem Datum der Rechnungsstellung in die Umsatzsteuervoranmeldung einfließt, unabhängig davon, ob die Rechnung bereits bezahlt wurde oder nicht. Doch bei der Anmeldung beim Finanzamt können Selbstständige die sogenannte Ist-Besteuerung wählen und müssen somit nicht in Vorkasse treten. Auf Hk24.de, den Seiten der Handelskammer Hamburg, gibt es dazu weiterführende Informationen.

Tipp 4: Auf Büro-Sharing setzen

Sharing-Büros oder auch Co-Working-Spaces werden immer beliebter. Sie bieten eine günstige Alternative zum gemieteten Büro, gerade für Gründer, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen. In einem Co-Working-Space teilen sich verschiedene Unternehmen und Freiberufler Internet, Strom, Büromiete und auch Räumlichkeiten wie Konferenzräume und Küchen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich dauerhaft in einem solchen Space einzumieten und damit von einer guten Firmenadresse zu profitieren.

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Ein Platz im Home Office ist oft günstiger, als ein ganzes Büro anzumieten, Quelle: Pixabay.com © Free-Photos (CC0 Creative Commons)

Tipp 5: Home Office als Alternative

Eine weitere, besonders günstige Möglichkeit ist, direkt im Home Office zu arbeiten. Ein häusliches Büro lässt sich, sofern der Raum überwiegend bis ausschließlich für Firmentätigkeiten genutzt wird, sogar von der Steuer absetzen. Und er kostet in der Regel keinen Cent extra. Allerdings sollten Selbstständige hier im Auge behalten, dass für Meetings und Treffen mit Kunden oder Geschäftspartnern immer wieder in externe Räumlichkeiten ausgewichen werden muss. Auch macht das Home Office möglicherweise einsam. Hier gilt es also, abzuwägen, ob diese Variante für den Einzelnen sinnvoll ist.

Tipp 6: Kostenfreie Software nutzen

Nicht jeder Selbstständige benötigt unbedingt teure Software, um sein Projekt umsetzen zu können. Das gilt sowohl für die Rechnungsstellung, die sich ebenso mit kostenfreien Versionen von Word und Excel erstellen lässt, als auch für die Software, mit der die Firmen-Website erstellt wird. Gerade beim zweiten Punkt kommt es eher auf den Inhalt an als darauf, dass die Seite besonders teuer aussieht. Viele kleine Unternehmen können die Website sogar in Eigenregie mit einem einfachen online-Baukasten erstellen und müssen nicht auf einen Webmaster zurückgreifen. Praxistipps.chip.de bietet eine gute Übersicht über derartige Anbieter für Homepage-Baukästen.

Tipp 7: Wer billig kauft, kauft doppelt

Dieser Tipp hat sich nicht nur für Selbstständige bewährt, auch Privatpersonen sollten sich bei Anschaffungen im Vorhinein überlegen, ob sie einmal in ein hochwertiges Produkt investieren wollen oder lieber etwas Günstiges kaufen, das beizeiten ersetzt werden muss. Diese Regel gilt gerade für technische Dinge, wie beispielsweise den Computer und Drucker, oder auch für wichtige Maschinen und Werkzeuge. Außerdem können sämtliche Güter, die für die Firma gekauft wurden, steuerlich geltend gemacht werden.

Tipp 8: Bei Versicherungen genau abwägen

Nicht in jeder Branche macht jede Versicherung auch wirklich Sinn. Deshalb sollten sich Gründer von Fachleuten beraten lassen, welche Versicherungen wichtig und notwendig sind und welche nicht unbedingt abgeschlossen werden müssen. Auch hier lohnt sich ein Preisvergleich, da unterschiedliche Versicherungen auch unterschiedliche Leistungs-Pakete anbieten.

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Dinge des täglichen Bürobedarfs können schnell ins Geld gehen, Quelle: Pixabay.com © analogicus (CC0 Creative Commons)

Tipp 9: Die Menge macht’s

Gerade Gebrauchsgegenstände im täglichen Büroalltag können in Massen günstiger werden. Dazu zählen Druckerpapier, Post-its oder auch Kugelschreiber. Sowohl im stationären als auch im Online-Versandhandel erhalten Selbstständige günstige Preise, wenn sie regelmäßig größere Mengen dieser Artikel beziehen. Hier lohnt es sich, mit den Verantwortlichen einen Rahmenvertrag auszuhandeln.

Tipp 10: Auch privat sparen

Heutzutage sind viele Selbstständige als Einzelunternehmer tätig, was bedeutet, dass der erwirtschaftete Gewinn zu 100 Prozent ihnen gehört. Das heißt aber auch, dass jede Privatausgabe automatisch den Unternehmensgewinn angreift. Deshalb sollten Unternehmer auch privat darauf achten, zu sparen. Beim Wocheneinkauf im Supermarkt lohnt sich ein Vergleich von Marken- und Discountartikeln, wie Oekotest.de berichtet. Auch muss nicht jeder kurze Weg mit dem eigenen PKW zurückgelegt werden. Private Einsparungen sind einfach umzusetzen und sorgen dafür, dass Selbstständige mehr Geld zurücklegen können.

Liliya Mosoryk

Liliya Mosoryk

Liliya Mosoryk ist als Autorin und Bloggerin tätig. Zu ihren Themenschwerpunkten gehören insbesondere Beiträge rund um die Selbstständigkeit – von Geschäftsideen, Marketing, Organisation, Finanzen bis zu gesetzlichen Neuerungen.

Seit 2017 ist sie für Selbststaendigkeit.de tätig und veröffentlicht wöchentlich Beiträge für das Onlineportal.


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