Besseres Business-Englisch: Karriere-Boost per App

Verfasst von Roul Radeke. Zuletzt aktualisiert am 12 Januar, 2024
Lesezeit Minuten.
Englisch ist die unangefochtene Weltsprache und wird in Deutschland von Millionen Menschen gut oder sehr gut gesprochen. Speziell für Berufszwecke ist dies jedoch nicht immer ausreichend.  

Lern-App erlaubt flexible Anwendung auf allen Plattformen

Die Business-Welt steckt bekanntlich voller Sonderbegriffe. Dies zeigt sich bereits in der Muttersprache und gilt bei Fremdsprachen folglich umso mehr. Im Berufsleben entstehen dadurch zwangsläufig Lücken, die durch den Englischunterricht in der Schule nicht abgedeckt wurden. Immerhin ist Abhilfe heutzutage einfacher verfügbar denn je, da klassischer Sprachunterricht nicht mehr die einzige Option ist.

Diese Aufgabe wird inzwischen gerne von spezialisierten Apps wie phase6 übernommen. Diese sind auf allen Plattformen nutzbar; ob am PC oder unterwegs auf dem Mobilgerät, ist die Lehrstunde jederzeit verfügbar. Als Grundlage dafür dienen etablierte Lehrbücher von Verlagen wie Langenscheidt und Klett, mit denen Qualitätsnormen gewährleistet werden.

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Besseres Business-Englisch: Karriere-Boost per App, Bildquelle: Depositphotos.com

Darum erfordert Business-Englisch echtes Lernen

Wegen der wachsenden Bedeutung von Business-Englisch ist die Nachfrage nach entsprechenden Lehrangeboten, online wie offline, stark gestiegen. Das „normale“, aus der Schule bekannte Englisch, ist dabei die unverzichtbare Grundlage; in der Geschäftswelt kommen allerdings noch weitere Eigenheiten dazu. Diese erstrecken sich über mehrere Kategorien:

  • Vor dem Fachjargon stehen bestimmte Umgangs- und Höflichkeitsformen an. Dies gilt sowohl für das Mündliche als auch für den Schriftverkehr.
  • Die fachlichen Sprachinhalte hängen nicht zuletzt von der Branche ab: So sind alleine die englischen Finanzbegriffe ein großes Kapitel für sich.

Dasselbe gilt für praktisch alle anderen Bereiche, sei es für Mediziner, Ingenieure, Werbekaufleute, Marketingspezialisten oder IT-ler“. In allen Fällen gibt es ein umfangreiches Vokabular, das erst einmal erlernt werden will.

Auch für Ereignisse wie Präsentationen gibt es passende sprachliche Kniffe.

Insgesamt wirkt sich die Fähigkeit, Business-Englisch zu sprechen, somit auf alle Arten der Kommunikation aus. Fachbegriffe wie return on investment, interest, advance payment, after-sales, oder third party werfen anschließend keine Fragen mehr auf. Im Zuge des Lernens verfeinert sich die Aussprache automatisch, gewissermaßen als positiver Nebeneffekt. Klar ist schließlich: Je unauffälliger der deutsche Akzent, desto besser der Klang.

Der Nutzen für die Karriere steht in vielen Fällen außer Frage. Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne (zumindest teilweise) englische Kommunikation aus, weder intern und schon gar nicht extern. Für Betriebe mit globalem Fokus ist Business-Englisch deswegen schon eher Pflicht als eine Option. Ähnlich sieht es bei Digitalisierungsprozessen aus: Hier ist Englisch naturgemäß unausweichlich, auch wenn viele Begriffe mittlerweile in den deutschen Sprachgebrauch übernommen wurden.


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Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer von Selbststaendigkeit.de. Das Onlineportal bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Gründung und Führung von Unternehmen, geförderte Existenzgründungsberatung (AVGS-Coaching) sowie digitale Produkte für die Selbstständigkeit.

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