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3 Content Marketing Strategien für mehr Erfolg im Internet


Deutschlands Gründerszene ist im Wandel. Durch die sehr gute Situation am Arbeitsmarkt wählen immer weniger Gründer den Weg in die Selbstständigkeit mangels Alternative. Nur 10 Prozent der Gründer waren vor ihrer Selbstständigkeit arbeitslos. Dies stellte die KfW Bankengruppe in ihrer jährlichen Erhebung fest.

Übrig bleiben also im Wesentlichen Start-ups, die ihre Entscheidung zur Selbstständigkeit „freiwillig“ getroffen haben. Unternehmen, die Visionen, fachliches Know-how und kreative Ideen haben. Durch diesen Trend zu mehr Qualität statt Quantität, haben diese Start-ups erfahrungsgemäß bessere Überlebenschancen.

Dennoch stehen auch diese Unternehmensgründer vor einem Dilemma: In der Startphase kommt es darauf an, dass die Zielgruppe das Start-up schnell wahrnimmt. Doch Vertrieb fordert personelle Kapazitäten und klassisches Marketing ist oft teuer. Zeit und Geld sind aber zwei Dinge, die Start-ups nicht haben. Es muss also eine Strategie her, mit der sich auch mit kleinem Budget deutliche Erfolge erzielen lassen. Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) hat zudem Angst vor dem Scheitern. Das ist das Ergebnis einer Gründungsstudie im Auftrag der Axa-Versicherung.

Content Marketing – mit Inhalten überzeugen

Die Lösung für Start-ups, die in kurzer Zeit neue Interessenten und Kunden gewinnen möchten, lautet: Content Marketing. Denn beim Content Marketing zählt nicht das Budget, sondern die Idee. Bei der Content Marketing Strategie kommt es darauf an, die Zielgruppe mit nutzwertigen, relevanten und unterhaltsamen Inhalten von Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Positionieren Sie sich als Start-up mit einer durchdachten Content Marketing Strategie als Experte und kompetenter Ansprechpartner auf Ihrem Fachgebiet.

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Perspektivenwechsel in der PR, Quelle: ADENION GmbH

Aber: Nur relevante, nützliche und unterhaltsame Informationen werden gelesen, geklickt, gelikt und geteilt. Die Frage lautet also nicht mehr „Was haben wir als Unternehmen zu berichten?“ sondern „Was wollen unsere Kunden wirklich wissen?“. Daraus resultiert eine zielgruppenorientierte Kommunikation mit interessanten und spannenden Informationen, aus denen klar der Nutzen für die Zielgruppe hervorgeht.

Neben Texten gehören auch Bilder, Infografiken und Videos zur Content Marketing Strategie. Denn auch mit diesen erzählen Sie eine Geschichte. Zudem ist Youtube mittlerweile die zweitgrößte Suchmaschine, woraus sich die enorme Bedeutung von Videos ergibt.

Strategie 1: Der eigene Blog – unterhaltsam, spannend oder informativ

Die Motive für einen eigenen Block können unterschiedlicher nicht sein. Während es früher oft darum ging, seine eigene Meinung, Erlebnisse und Erfahrungen im Internet zu veröffentlichen, behaupten sich Blogs inzwischen auch in der Unternehmenskommunikation. 2012 setzen nur 19,4 % der Unternehmen auf Corporate Blogs, inzwischen sind es bereits 62,1 % (Social Media Studie 2016).

Corporate Blogs geben Ihnen als Start-up die einmalige Chance, Menschen für Ihr Unternehmen zu interessieren. Um Leser zu gewinnen und zu binden, sind Transparenz und Authentizität wichtig. Dies ist in erster Linie mit relevanten Information zu schaffen. Aber ein Blog darf auch spannend, kreativ und unterhaltsam sein. Sogar bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern spielen Blogs eine Rolle.

Wichtig: Blogbeiträge sollten einen wirklichen Mehrwert bieten. Spannende Einblicke in Ihr Unternehmen, nützliche Tipps für Ihre Leser, Checklisten, Infografiken oder Video-Tutorials sind mehr wert als reine Produkt- oder Unternehmensinformationen.

Besonders beliebte Blogartikel sind Brancheninformationen und aktuelle Trends (44%) oder Kundenerfahrungen und Case Studies (34 %). 

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Blogs kommen nicht nur bei Ihren Lesern an, sondern können durch ihre Aktualität und Relevanz auch Ihr Google Ranking positiv beeinflussen. Ob Ihre Texte fit für´s Internet sind und beispielsweise Ihre Keywords richtig positioniert sind, finden Sie mit Hilfe der kostenlosen Textanalyse heraus.

Strategie 2: Die sozialen Netzwerke – Ihre Inhalte bekannt machen

Ein Must-have für Start-ups sind natürlich die Social Media. Auch diese sind inzwischen „erwachsen“ geworden. 87,1 % der Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke für die Unternehmenskommunikation. Setzen auch Sie gezielt auf Social Media Marketing Strategien, um für Ihre Inhalte mehr Aufmerksamkeit im Internet zu gewinnen.

Neben der Veröffentlichung geht es bei den Social Media um direkte Interaktion. Sie erfahren durch Likes und Kommentare von den Meinungen Ihrer Leser, können Trends und Probleme früher erkennen und darauf reagieren. Nie waren Sie Ihren Interessenten und Kunden näher.

Wer sein Start-up bekannt machen will, sollte wenigstens Accounts bei Facebook, Twitter und XING mit Inhalten und News pflegen. Für viele Themen, insbesondere für Start-ups aus den Bereichen Fashion, Food und Travel, sollten Sie auch Instagram und Pinterest nutzen, um visuelle Inhalte zu teilen. Denn bei den Social Media kommt es auf die richtige Kombination an. 64,18 Prozent der Unternehmen nutzen 2 bis 5 Netzwerke für ihre Unternehmenskommunikation. Zu den beliebtesten Kombinationen gehören die großen, etablierten Netzwerke. Beispielsweise nutzen 78 Prozent der Facebook-Nutzer auch Twitter, 41 Prozent der Twitter-Nutzer nutzen auch LinkedIn und 23 Prozent der Facebook-Nutzer nutzen auch Pinterest.

Eine Sonderrolle spielen die Business-Netzwerke XING und LinkedIn. Anders als andere Netzwerke fokussieren sich diese Netzwerke auf den professionellen Austausch und sind z.B. ganz im Gegensatz zu Facebook darauf ausgelegt, professionelle Netzwerke zu pflegen und auszubauen. Mit 9,2 Millionen Mitgliedern ist XING die Nummer 1 in Deutschland, während LinkedIn für die Kommunikation auf internationaler Ebene verwendet wird und weltweit 433 Millionen Nutzer zu verzeichnen hat.

Nutzerzahlen der unterschiedlichen sozialen Netzwerke, Beliebtheitsgrade der sozialen Netzwerke, beliebte soziale Netzwerke, welche sozialen Netzwerke nutzen

Die Nutzerzahlen der Netzwerke, Quelle: ADENION GmbH

Wichtig beim Aufbau und bei der Pflege Ihrer sozialen Netzwerke ist eine Strategie. Wie beim Blog geht es um relevante Inhalte, die die Innovationskraft und Kompetenz Ihres Start-ups unterstreichen. Apropos Blog: Ihr Corporate Blog und ihre Social Media Aktivitäten sollten eng verzahnt sein. Denn die sozialen Netzwerke sind ideal geeignet, um potenzielle Kunden mit Hilfe von Blogbeiträgen auf die Internetpräsenz Ihres Start-ups zu bringen.

Jedes Netzwerk funktioniert anders, das Posting-Verhalten variiert und auch die Konsumgewohnheiten unterscheiden sich von Netzwerk zu Netzwerk. Über Tools wie Blog2Social können Sie Ihre Blogbeiträge direkt aus Ihrem Wordpress-Blog heraus unkompliziert auf den Social Media teilen, unterschiedliche Posting-Zeiten voreinstellen und auch die Inhalte individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Netzwerks einstellen.

Eine weitere Strategie kann es sein, andere Inhalte zu kuratieren. Bei Content Curation geht es darum, Inhalte, die Ihnen gefallen und für Ihre Leser interessant und relevant sein können, zu teilen. Das ist das Prinzip der Social Media. Mit dem Teilen von fremden Inhalten blicken Sie über den eigenen Tellerrand hinaus, machen sich zum Experten auf Ihrem Gebiet und fördern den Dialog zu Kunden und Fans. Um hier Zeit zu sparen und dennoch jedes soziale Netzwerk individuell zu bedienen, eignet sich das Tool CM-Gateway. Übrigens kann es Ihnen mit Content Curation besonders schnell gelingen, sich Ihre Social Media Kanäle aufzubauen, denn durch das Prinzip des Teilens, machen Sie auf fremde Inhalte aufmerksam und andere werden (beispielsweise bei kluger Verwendung von Hashtags und Handles bei Twitter) auf Sie aufmerksam.

Strategie 3: Online-PR – mehr Sichtbarkeit in den Suchmaschinen

Die Online-PR ist ein Weg, um Zielgruppen direkt und ohne den Umweg über die klassische Pressearbeit anzusprechen. Bei der klassischen PR müssen Sie vorab einen Journalistenverteiler aufgebaut haben und diese Journalisten auch noch von der Wichtigkeit Ihrer Nachricht überzeugen. Dies gelingt heutzutage immer seltener. Bei der Online-PR sind Sie unabhängig sind veröffentlichen Ihre Botschaft selber im Internet. Die Pressemitteilung wird zur Kundenmitteilung, denn sie richtet sich direkt an die Zielgruppen.

Mit Online PR mehr Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, welche Branchenportale nutzen, welche Themenportale nutzen, welche Presseportale, welche Bildernetzwerke nutzen

Distributionskanäle für Pressemitteilungen, Quelle: ADENION GmbH

Für die Veröffentlichung eignen sich Presse- und Fachportale, um dort eigene Mitteilungen hochzuladen und mehr Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Der Vorteil dieser Portale liegt in ihrer Reichweite. Durch das Publizieren von Mitteilungen auf mehreren Presse- und Fachportalen taucht ein Start-up häufiger im Internet auf als nur auf der eigenen Internetseite. Der Effekt multipliziert sich je nach Anzahl der Portale. Auch hier empfiehlt sich ein Tool, welches Ihnen die manuelle Arbeit abnimmt. Mit PR-Gateway können Sie Ihre Pressemitteilung an eine individuelle Auswahl aus einem Netzwerk mit über 250 Presseportalen, Branchen-/ Themenportalen und Dokumenten-Netzwerken verteilen und auch die Social Media mit einbinden.

„Als junges Start-up konnten wir mit dem Versand von Online-Pressemitteilungen innerhalb der ersten 6 Monate die Zahl der Unique User von Null auf 10.000 bringen.“
Bianca Burmester, foodjobs GmbH 
(Bianca Burmester, foodjobs GmbH)

Bei Online-PR ist eine regelmäßige Veröffentlichung sinnvoll, um kontinuierlich Fundstellen im Internet zu produzieren. Dann wirkt Online-PR besonders langfristig und nachhaltig, wie die Sichtbarkeitsstudie von PR-Gateway belegt. Empfehlung: Versenden Sie regelmäßig 1 bis 4 Pressemitteilungen im Monat, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

Fazit

Content-Marketing ist nicht nur ein Trend, sondern bestimmt die Kommunikationskultur im Internet. Die Vorteile von Social Media, Online-PR und Blogs: Sie sind mächtige Instrumente im Internet und im Normalfall gratis oder wenig kostenintensiv. Für Start-ups also ein idealer Anfang, um die Werbetrommel zu rühren, ohne auf klassische Werbung zurückgreifen zu müssen.

Monika Zehmisch

Monika Zehmisch

Monika Zehmisch ist Projektleiterin Unternehmenskommunikation bei der ADENION GmbH. Die gelernte Betriebswirtin hat viele Internet- und Marketingprojekte erfolgreich umgesetzt. Insbesondere hat sie viele Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Ihr Wissen gibt sie in zahlreichen Büchern, Fachartikeln, Vorträgen und Seminaren weiter. Ihr Buch „Einfach selbstständig machen mit eBay“ war jahrelang führender Ratgeber für e-Commerce-Gründer. Sie ist weiterhin Ambassadorin von XING-Düsseldorf.


Kontakt:

Monika Zehmisch
ADENION GmbH | Merkatorstraße 2 | 41515 Grevenbroich | Fon: +49 2181 7569-140 |

Website: www.adenion.de
E-Mail: monika.zehmisch@adenion.de
XING: www.xing.com/profile/Monika_Zehmisch

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