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Firmenlogo erstellen: Die besten Generatoren und Lösungen für Ihr Logo-Design

Sie haben ein Unternehmen oder einen Verein gegründet und planen Ihren PR-Auftritt? Dazu gehört auf jeden Fall ein Logo, das Ihr Anliegen repräsentiert und sich im öffentlichen Gedächtnis einprägt. Erfahren Sie, mit welchen Methoden Sie ein Firmenlogo erstellen können und worauf es beim Logo-Design ankommt.

Inhaltsverzeichnis

Ein Logo erstellen: Diese Möglichkeiten haben Sie

Ob für Unternehmen, Vereine oder Veranstaltungen, ein gutes Logo prägt sich ein und vermittelt visuell die gewünschte Botschaft. Bei Ihrer Zielgruppe sorgt das für Aufmerksamkeit, Wiedererkennung und Markenloyalität. Das Logo verwenden Sie für Ihren Webauftritt ebenso wie auf Geschäftsbriefen und Werbemitteln. Oft ist es auch am Unternehmensgebäude, an Fahrzeugen und auf der Arbeitskleidung der Mitarbeiter zu sehen.

Ihr Firmenlogo soll dauerhaft für das Unternehmen oder die Marke stehen und wird für viele Materialien und Werbemittel verwendet. Deshalb wären nachträgliche Änderungen ungünstig. Planen Sie die Logogestaltung daher sorgfältig.

Wenn Sie ein Firmenlogo erstellen möchten, können Sie folgende Möglichkeiten nutzen:

  • Logo-Generatoren:
    Sie gestalten Ihr Firmenlogo online auf der Basis von Vorlagen für das Logo-Design selbst. Die Beantwortung einiger Fragen, z. B. zur Branche, führt Sie Schritt für Schritt zu einer passenden Auswahl. Die Dateien können Sie in verschiedenen Formaten und mit allen Nutzungsrechten kaufen. Es gibt auch kostenlose Varianten mit eingeschränkten Möglichkeiten.
  • Crowd-Design-Anbieter:
    Auf Plattformen wie z. B. designenlassen.de starten Sie Wettbewerbe für die Logogestaltung, an denen viele Designer teilnehmen. Wenn Ihnen ein Entwurf gefällt, kaufen Sie diesen.
  • Profi-Designer:
    Sie lassen von einem professionellen Grafikdesigner Ihr Logo erstellen. Dieser beschäftigt sich intensiv mit Ihrem Unternehmen und richtet den Umfang der Dienstleistungen an Ihren Wünschen aus.
  • Selbst ein Logo entwerfen:
    Sie können auch selbst ein Firmenlogo erstellen. Dafür brauchen Sie jedoch Kreativität, Talent und die passende Software.

Auf welche Weise Sie Ihr Logo erstellen, hängt von Ihren Ansprüchen, aber auch vom Budget ab. Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen zu den genannten Möglichkeiten.

Logo-Generator: Günstig oder kostenlos zum eigenen Firmenlogo

Mit einem Generator für das Logo-Design können Sie selbst online und ohne eigene Software Ihr Firmenlogo erstellen. Das geht schnell und ist kostengünstig. Erfahren Sie, wie Sie dabei vorgehen, welche Anbieter es gibt und wo die Grenzen dieser Methode liegen.

Tipp: So arbeiten Sie mit einem Logo-Generator

Es gibt verschiedene Online-Generatoren. Die Vorgehensweise beim Logo-Design bleibt jedoch grundsätzlich gleich. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um folgende Schritte:

  1. Anmelden oder Registrieren
  2. Fragen zum Unternehmen oder zum Anlass beantworten
  3. Gewünschten Schriftzug eingeben
  4. Aus Designvorschlägen auswählen
  5. Ausgewähltes Logo-Design individuell anpassen (Farben, Größe, Schriftart, Text)
  6. Dateien kaufen und herunterladen (Mögliche Alternative: manchmal kostenloser Download)

Kosten der Gestaltung mit einem Generator

Die Nutzung der Generatoren an sich ist in der Regel kostenlos. Das bedeutet, Sie können mehrere ausprobieren, ohne dafür zahlen zu müssen. Wenn Ihnen Ihr Entwurf gefällt und Sie ihn verwenden wollen, müssen Sie ihn im Normalfall kaufen. Dafür erhalten Sie die Nutzungsrechte sowie die Bilddateien.

Meist gibt es mehrere Kaufangebote zu unterschiedlichen Preisen. Die Unterschiede bestehen hauptsächlich in der Bildauflösung und in der Anzahl der Dateitypen, wozu pixelbasierte sowie Vektordateien gehören.

Für ca. 10 – 15 € erhalten Sie eine png-Datei in mittlerer Auflösung. Ein Paket aus Vektor- und hochauflösenden Pixeldateien in verschiedenen Formaten kostet etwa 30 – 50 €. Bei einigen Anbietern können Sie zusätzlich individuelle Designer-Leistungen in Anspruch nehmen und zahlen dafür ungefähr 100 €.

Es gibt auch kostenlose Angebote, z. B. bei freelogodesign.org. Allerdings erhalten Sie dafür nur eine jpg-Datei in niedriger Auflösung, die Sie zwar für Ihre Website, aber nicht für hochwertige Drucksachen verwenden können

Vor- und Nachteile der Logo-Generatoren

Wie auch jede andere Variante bringt das Logo-Design per Generator Vor- und Nachteile mit sich. Wägen Sie folgende Punkte gegeneinander ab:

Vorteile Nachteile
kostenlos oder günstig eingeschränkte kreative Möglichkeiten
schnell Beeinträchtigung der Einmaligkeit und des Wiedererkennungswertes durch
mehrfach verwendete Vorlagen
Dateien für alle unternehmensrelevanten Zwecke erhältlich teilweise geringe Qualität

Die 3 besten Generatoren

Bei Designhill geben Sie zunächst Text ein und wählen Designelemente aus. Danach entscheiden Sie sich für einen der Vorschläge und passen diesen individuell an. Sie können sich auch anzeigen lassen, wie Ihr Firmenlogo beispielsweise auf Visitenkarten oder T-Shirts aussieht. Für 15 € erhalten Sie eine Datei mit niedriger Auflösung und für 50 € hochauflösende png-Dateien und Vektordateien. Für 115 € können Sie zusätzlich einen Designer für individuelle Lösungen beauftragen.

Mit Wix beantworten Sie nach der Registrierung einige Fragen zum Unternehmen und Ihren Vorstellungen. So führt Sie der Generator Schritt für Schritt zu geeigneten Vorlagen für das Design, die Sie im Editor noch weiter anpassen können. Wix bietet hochauflösende Dateien für ca. 12 € und für ungefähr 45 € erhalten Sie zusätzlich Vektordateien, ein Markenhandbuch und ein Social-Media-Kit. Weiterhin gibt es noch ein Angebot für etwa 90 €, wenn Sie zusätzlich eine Website einrichten möchten.

Wenn Sie über Free-Logo-Services Ihr Firmenlogo erstellen, geben Sie zunächst den gewünschten Text ein und wählen dann aus verschiedenen Designvorlagen aus. Diese sind nach Branchen geordnet. Auch hier ist eine Anpassung von Farben, Text usw. möglich. Für ca. 30 € erhalten Sie das Logo in 4 Dateiformaten (pixelbasiert und Vektordateien).

Crowd-Design: Viele Designvorschläge zum günstigen Preis

Crowd-Design-Plattformen funktionieren auf der Basis von Design-Wettbewerben. Sie schreiben das Logodesign mit Ihren individuellen Vorstellungen aus und erhalten daraufhin Entwürfe von mehreren Designern.

Tipp: So nutzen Sie Crowd-Design-Plattformen

Die verschiedenen Plattformen funktionieren ähnlich. Der Ablauf gestaltet sich im Wesentlichen folgendermaßen:

  1. Anmelden oder registrieren
  2. Briefing erstellen, in dem Sie Ihre Wünsche und die Anforderungen möglichst genau beschreiben
  3. Preis festlegen oder Preiskategorie wählen
  4. Wettbewerb ausschreiben
  5. Favoriten wählen
  6. Änderungswünsche äußern und Logo gemeinsam weiterentwickeln
  7. Dateien und Nutzungsrechte kaufen

Kosten für ein Firmenlogo per Crowd-Design-Plattform

Es gibt Plattformen, bei denen legen Sie den Preis innerhalb eines bestimmten Rahmens selbst fest. Davon hängt es letztendlich ab, wie viele Vorschläge eingehen und welche Erfahrungen die Designer haben.

Bei anderen Portalen gibt es feste Preiskategorien, aus denen Sie wählen können. Diese richten sich vorrangig nach der Expertise der Designer, aber auch nach der Anzahl der Vorschläge und dem sonstigen Support. Im Großen und Ganzen schwanken die Preise für ein Logo-Design auf diesem Weg zwischen 130 und 1.200 Euro. Oft besteht keine Kaufverpflichtung, falls Ihnen keiner der Entwürfe gefällt.

Vor- und Nachteile des Crowd-Designs

Wäre es für Sie günstig, wenn Sie über eine Crowd-Design-Plattform Ihr Firmenlogo erstellen lassen? Bedenken Sie folgende Vor- und Nachteile:

Vorteile Nachteile
individuelle Designerlösungen schwankende Qualität
zum Teil sehr preisgünstig Aufwand für Briefing und Kommunikation
Auswahl aus vielen Vorschlägen
Preis vorab bestimmbar

Die 3 besten Crowd-Design-Anbieter

Über designenlassen.de erreichen Sie theoretisch mehr als 31.700 Designer. Auch hier erhalten Sie Ihr Firmenlogo nach ungefähr einer Woche. Es gibt 4 Preisklassen zwischen ca. 230 und 1.050 €. Die Anzahl der Vorschläge schwankt innerhalb dieser Kategorien zwischen 40 und 140.

99 Designs bietet für das Logo-Design feste Preispakete zwischen ca. 270 und 1.200 €. Die Erstellung des Briefings wird interaktiv unterstützt. Es dauert etwa 7 Tage, bis Sie Ihr Logo erhalten. Über die Plattform können Sie auch Designer finden, mit denen Sie direkt zusammenarbeiten und die nach Ihren Vorstellungen ein Logo entwerfen.

DesignCrowd vereint knapp 700.000 Designer weltweit. Die Preise für ein Logo-Design liegen zwischen etwa 130 und 1.000 Euro. Es gibt keine Preisklassen, sondern Sie können Ihr Budget in diesem Rahmen individuell festlegen.

Von Profi-Designern ein Firmenlogo erstellen lassen

Selbstständige Grafikdesigner oder Agenturen mit dem Logo-Design zu beauftragen, ist der klassische Weg, wenn Sie ein Firmenlogo erstellen lassen möchten. Falls Sie dafür Dienstleister aus Ihrer Region wählen, profitieren Sie auch vom persönlichen Kontakt.

Tipp: So arbeiten Sie mit Designern zusammen

Den genauen Ablauf vereinbaren Sie mit dem Dienstleister individuell. Meist sind folgende Schritte notwendig:

  1. Schriftliche oder telefonische Anfrage
  2. (Telefonisches) Beratungsgespräch
  3. Erstellung eines Angebots durch den Designer
  4. Lieferung der vereinbarten Anzahl an Entwürfen
  5. Wahl des Favoriten
  6. Eventuell Anpassungen (Korrekturdurchläufe)
  7. Fertigstellung des Logos
  8. Kauf der Dateien und Nutzungsrechte

Im Normalfall informieren Agenturen und Designer auf ihrer Website über die Leistungen und den Ablauf der Zusammenarbeit. Dort finden Sie meist auch Referenzarbeiten, die Ihnen erste Anhaltspunkte für die Wahl des Dienstleisters liefern.

Das kostet ein Firmenlogo vom professionellen Designer

Die Kosten sind in der Regel höher als bei den bisher vorgestellten Möglichkeiten. Oft rechnen Designer die erbrachten Leistungen einzeln ab. Dabei beeinflussen vor allem die Anzahl der Beratungsgespräche, Entwürfe und Korrekturdurchläufe die Kostenhöhe. Mitunter werden auch Pauschalpreise mit festgelegten Leistungsmerkmalen angeboten.

Da die Ansprüche und Budgets einzelner Unternehmen und die Reputationen der Dienstleister sehr unterschiedlich sind, ist die Preisspanne entsprechend groß. Die Kosten für ein Firmenlogo liegen in den meisten Fällen zwischen 500 und 2.000 €.

Vor- und Nachteile

Lohnt sich die Beauftragung eines Profis für Ihr Unternehmen? Folgende Faktoren sprechen dafür oder dagegen:

Vorteile Nachteile
Designer beschäftigt sich intensiv mit Ihrem Unternehmen im Normalfall kostenintensiver
Firmenlogo in Profiqualität weniger Entwürfe zur Auswahl als bei Crowd-Plattformen
individueller Service ein guter Designer muss erst gefunden werden
persönlicher Kontakt

Sie suchen als Gründer professionelle Designer oder Agenturen für das Logo-Design? Nehmen Sie Kontakt zu unseren Beratern auf. Diese vermittelt Ihnen gern entsprechende Kontakte.

Selbst ein Logo entwerfen: Diese Software hilft Ihnen dabei

Grundsätzlich können Sie auch selbst Ihr Logo gestalten. Dafür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Eine davon ist die passende Software. Lernen Sie 3 Möglichkeiten kennen und erfahren Sie, für wen sich diese Lösungen jeweils eignen.

3 Softwarevorschläge für das Design

Es gibt mehrere Wege, mit Softwareunterstützung selbst ein Firmenlogo zu erstellen. Die folgenden 3 Lösungen eignen sich grundsätzlich alle für das Logo-Design.

Adobe Photoshop und Adobe Illustrator:

  • Bildbearbeitung für pixelbasierte Grafiken (Photoshop) und Vektor-Zeichenprogramm (Illustrator)
  • Vorteil: leistungsfähige Profi-Software mit vielen Funktionen
  • Nachteile: kostenintensiv, Einarbeitung erforderlich
  • Zielgruppe: professionelle oder intensive Nutzer

Canva:

  • Online-Tool für Grafikdesign mit Drag & Drop-Funktion
  • Vorteile: viele verwendbare Grafiken und Bilder, kostenfrei oder geringer Monatsbeitrag
  • Nachteil: weniger Möglichkeiten als mit Profi-Software
  • Zielgruppe: Nutzer, die Grafikdesign-Aufgaben kostengünstig und mit Vorlagen erledigen möchten

Logaster:

  • Auf Logos spezialisierter Online-Generator
  • Vorteile: schnell, kostengünstig, leicht zu bedienen
  • Nachteil: Standardsymbole mit wenig Raum für Individualität
  • Zielgruppe: Nutzer ohne Grafikdesign-Erfahrung und mit geringem Budget

Das Logo-Design selbst übernehmen – wann ist das sinnvoll?

Haben Sie gute Ideen, gestalterisches Talent und grundlegende Kenntnisse im Bereich Grafikdesign? Dann können Sie versuchen, selbst ein Logo zu entwerfen. Bedenken Sie aber, dass erfahrene Designer auf viele Dinge achten, die einem Laien nicht bewusst sind.

Neben dem Entwurf an sich ist es notwendig, die Ideen in verwertbare Dateien umzuwandeln. Dazu brauchen Sie gute Software, die Sie auch beherrschen. Denn das leistungsfähigste Programm bringt keinen großen Nutzen, wenn der Anwender die Funktionen nur oberflächlich kennt.

Logogestaltung: 12 Dinge, auf die Sie achten sollten

Ob Sie einen Generator verwenden, mit Designern kooperieren oder selbst Ihr Firmenlogo erstellen, die folgenden Punkte müssen Sie in jedem Fall beachten. Gute Design-Profis kennen diese Anforderungen und werden beim Logodesign darauf Wert legen:

  1. Aussage über das Unternehmen:
    Sowohl die Gestaltungselemente als auch der Stil des Logos sollten zum Ausdruck bringen, worum es bei Ihrem Unternehmen oder bei der Marke geht. Recherchieren Sie in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung verwendeter Symbole und Zeichen.
  2. Klarheit:
    Es gibt viele Dinge, die Sie mit dem Firmenlogo gern ausdrücken würden? Konzentrieren Sie sich lieber auf eine oder wenige Aussagen.
  3. Auf Dauer anlegen:
    Ein Logo soll sich einprägen und deshalb möglichst für lange Zeit unverändert bestehen bleiben. Bedenken Sie deshalb beim Logo-Design auch, in welche Richtung sich Ihr Unternehmen entwickeln könnte.
  4. Zielgruppe beachten:
    Der Stil des Logos hat einen großen Einfluss darauf, wer sich davon angesprochen fühlt. Edel, abstrakt oder natürlich – was mag Ihre Zielgruppe?
  5. Wiedererkennungswert:
    Gute Logos sind so einprägsam, dass man sie nach erstmaligem Kontakt sofort wiedererkennt. Günstig ist in diesem Zusammenhang eine eher detailarme Gestaltung.
  6. Unterscheidbarkeit:
    Achten Sie darauf, dass Ihr Logo nicht denen Ihrer Konkurrenten ähnelt. Das kann mitunter durch die Verwendung ähnlicher Symbole, Zeichen, Schriften oder Farben vorkommen.
  7. Corporate Design:
    Falls es mit typischen Unternehmensfarben, -schriften usw. bereits ein Corporate Design gibt, muss dieses auf jeden Fall auch im Logo zum Ausdruck kommen. Oft werden jedoch Logo und Corporate Design gleichzeitig entworfen.
  8. Mit oder ohne Schriftzug:
    Es gibt Wortmarken, Bildmarken und Wort-Bild-Marken. Das bedeutet, das Logo besteht entweder nur aus Schrift, nur aus einer bildhaften Darstellung oder es kombiniert beides miteinander.
  9. Markenschutz:
    Beachten Sie beim Logo-Design, dass Sie keine Markenrechte verletzen. Beispielsweise sind bestimmte Symbole (z. B. Apple: angebissener Apfel, Jack Wolfskin: Tatze) oder Farben (z. B. Milka-Lila, Post-it-Gelb) geschützt.
  10. Nutzungsrechte an Stock-Materialien:
    Achten Sie bei der Verwendung von Stock-Grafiken auf die Nutzungsrechte. Nicht immer ist die Verwendung für Logos zugelassen.
  11. Format:
    Günstig sind entweder Logos im Querformat oder solche, bei denen die Breite ungefähr der Höhe entspricht. Ein Hochformat-Logo lässt sich weniger gut in Webseiten und Briefköpfe einbinden.
  12. Vektordatei erstellen:
    Für Druckerzeugnisse, Fahrzeugbeschriftungen und Ähnliches brauchen Sie das Logo auch als Vektordatei, die man ohne Qualitätsverlust vergrößern kann. Mit geeigneter Software (z. B. Adobe Illustrator, Inkscape) lassen sich pixelbasierte Dateiformate in Vektordateien umwandeln.

Bekannte Beispiele für gelungene Firmenlogos

amazonWie einprägsam Logos sein können und welche Botschaft sie dabei vermitteln, zeigen bekannte Beispiele aus der Praxis. So besteht das Amazon-Logo aus dem Schriftzug und einem Pfeil, der vom „a“ bis zum „z“ zeigt. Das ähnelt nicht nur einem lachenden Mund, der für Kundenzufriedenheit steht. Es bedeutet auch, dass man im Sortiment alles von A bis Z findet.

 

Deutsche Bank

Das Logo der Deutschen Bank ist ein einfaches, einprägsames Symbol mit hohem Wiedererkennungswert.

Dabei steht der Schrägstrich für Wachstum und das Quadrat für den kontrollierten Rahmen.

 

Apple

Jeder kennt den angebissenen Apfel von Apple. Das Logo wurde vom Firmennamen abgeleitet. Angebissen ist der Apfel, damit man ihn nicht mit anderen Früchten verwechselt. Ursprünglich diente der Biss auch dazu, den Anfang des Firmenschriftzugs teilweise zu umschließen.

 

Fazit: Logos in unterschiedlicher Qualität

Ein Logo soll dauerhaft die Identität Ihres Unternehmens oder der Marke ausdrücken und sich bei Ihrer Zielgruppe einprägen. Legen Sie deshalb Wert auf Qualität.

Schnelle und kostengünstige Lösungen für das Logo-Design können für Freizeitvereine, Selbstständige und kleine Unternehmen eine gute Alternative sein. Je ambitionierter jedoch Ihre Wachstumsbestrebungen sind und je härter der Markt ist, desto eher sollten Sie von Profis ein Firmenlogo erstellen lassen.

Roul Radeke von Selbststaendigkeit.de

Roul Radeke

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer des 2015 gegründeten Onlineportals Selbststaendigkeit.de und bei radeke-interim.de. Das Onlineportal Selbststaendigkeit.de bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Gründung und Führung von Unternehmen, geförderte Existenzgründungsberatung (AVGS-Coaching), digitale Produkte für die Selbstständigkeit und zahlreiche Werbemöglichkeiten.