Home » News » Marketing » Welche Optionen habe ich durch die SEO?

Welche Optionen habe ich durch die SEO?

Das Wort „SEO“ bedeutet „Search Engine Optimization“ –  oder zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Dies wird vor allem dann wichtig, wenn man vorhat, mit seinem Internetauftritt für sich und sein Unternehmen zu werben.

Wofür benötige ich die „SEO“ überhaupt?

Für eine Person, die einfach nur ihre Gedanken zum Tage ins Internet bringen möchte und keine großartigen Ambitionen hat, damit in irgendeiner Art und Weise aufzufallen, ist es vollkommen egal, wie sich die Seite im Internet behauptet.

Sie betextet die Website, macht sich keinen Gedanken um das passende WordPress-Theme, wieso sie dies überhaupt verwendet, und hat danach einen schönen Tag. Freilich ist dies anders, wenn es sich beim Websitebetreiber um den Chef einer Firma, etwa einer Existenzgründung oder eines Start-ups, handelt. Hier ist es wichtig, den Wettbewerb zu gewinnen und sich möglichst gut zu positionieren.

Dies geschieht unter anderem über die Suchmaschinenoptimierung. Und da es für alles einen Markt gibt, haben sich alsbald viele Firmen mit der Thematik beschäftigt. Entsprechend gibt es Personen wie Timo Specht SEO Experte, die einem genau erklären können, welche Schritte notwendig sind, damit die Homepage die Konkurrenten auf die Plätze verweist und den wichtigen Vorsprung hat.

Welche Optionen habe ich durch die SEO_HB und TB

Welche Optionen habe ich durch die SEO? Bildquelle: pexels.com/de-de/foto/holzern-stillleben-seo-wurfel-9822732/

Schwarze Hüte – Schwarze Ziele

Das Zauberwort heißt „Google Ranking“ – je höher man in der Suchmaschine der Wahl positioniert ist, desto schneller wird die eigene Dienstleistung auch von zahlenden Kunden gefunden.

Das Wissen darum hat zu Methoden geführt, die als sogenannte „Black-Hat“-Taktiken in den Sprachgebrauch eingingen.

Die Begrifflichkeit „Black Hat“ stammt hierbei aus dem englischen Sprachraum, bedeutet „schwarzer Hut“ und ist dem Aussehen des Schurken aus alten Filmen zugeordnet. In etlichen Western trugen beispielsweise die Ganoven schwarze Kleidung – und eben auch entsprechende Hüte.

Wieso werden diese Taktiken nun mit der Kleidung von Schurken und Schuften gleichgesetzt? Ganz einfach: Personen, die diese Methoden nutzen, verhalten sich schurkisch und böswillig. Wir sprechen hier von Manipulationsversuchen, etwa via Spam oder das sogenannte „Keyword-Stuffing“. Letzteres bedeutet, dass man immer wieder das Schlüsselwort, das man nach vorne bringen will, wiederholt.

Man sieht schon beim Lesen, dass diese Schreibart nicht sonderlich natürlich daherkommt und entsprechend leidet auch die Qualität des Textes. Eine Unterart dieser Methode, von welcher der Leser nichts mitbekommt, ist es, lange Suchbegrifflisten zu verfassen, die dann versteckt werden. Dies schafft man, indem man Text- und Hintergrundfarbe angleicht, damit sie durch den normalen Leser nicht wahrgenommen werden können.

Eine andere Option sähe vor, die Schriftgröße auf „Null“ zu setzen, sodass nur der Webcrawler, der die Seite überprüfen soll, nicht aber der Mensch diese Wörter lesen kann. Dies hat sich inzwischen allerdings auch erledigt, da die Programme technologisch deutlich fortgeschrittener sind und solche Manipulationsversuche entdecken.

Was erlaubt ist.

Das bedeutet übrigens nicht, dass man dazu verdammt ist, seine Homepage unoptimiert stehenzulassen und das Beste zu hoffen. Es gibt Tools, die man nutzen kann, damit ein entsprechendes Schlüsselwort gefunden wird. Man kann herausfinden, auf welche Keywords die Besucher reagieren. Und man kann mithilfe der sogenannten „H-Gruppierung“ einen guten Beitrag zur Übersichtlichkeit und Struktur der Seite leisten.

Was verbirgt sich hinter der H-Gruppierung?

Wie schon angemerkt, handelt es sich hierbei um die Struktur, welche der Artikel haben sollte. Das „H“ in „H-Gruppierung“ steht für „Headlines“, also „Überschriften.“

H-1 ist die Primärüberschrift, die das Thema des gesamten Artikels setzt. Daher darf sie in einem SEO-konformen Artikel auch lediglich einmal gesetzt werden. In unserem Elaborat lautet die H-1-Überschrift „Welche Optionen habe ich durch die SEO?“.

Dann gibt es noch H-2 und H-3 Überschriften, also Sub-Headlines und Unter-Sub-Headlines, welche so oft gesetzt werden können, wie man es für richtig erachtet. In diesem Artikel stellt beispielsweise „Schwarze Hüte – Schwarze Ziele“ eine H-2 Überschrift dar, während „Was verbirgt sich hinter der H-Gruppierung?“ eine H-3-Headline ist.

Weiterhin wird geraten, dass die Schlüsselwörter in die Meta-Description eingebaut werden. Somit tauchen diese in den Google-Ergebnissen auf.

Fazit

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die Homepage so zu gestalten, dass sie SEO-Konform ist – etwa in dem man nur ein wichtiges Keyword pro Seite verwendet. Und natürlich ist es alles andere als einfach, einen entsprechenden Text zu schreiben, aber wenn die Positionierung der Website in den Googlerankings weiter oben auftaucht, weiß man, dass es sich gelohnt hat.

Hanno Steiger

Hanno Steiger ist langjähriger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Interimsmanagement und Unternehmensfinanzierung. Er sammelte ebenso fundierte Erfahrungen in der Beratung von Unternehmen und Unternehmern bei Corporate Finance Transaktionen und Restrukturierungen (M&A, Finanzierung, Restrukturierung, Rating Advisory, Due Diligence, LBO). Hanno Steiger ist Inhaber der Steiger Unternehmensberatung.