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JayKay, jaykay-sport.de, elektrische Longboards, Daniel Jäger, Benedict Kuhlmann, Isabell Armbruster

Elektrische Longboards von JayKay - eine neue Dimension des elektrischen Antriebs


Da geht noch mehr, dachten sich die Gründer JayKays, als sie sich vor rund drei Jahren über elektrische Longboards unterhielten. Weg von dicken, schweren Akkupacks und einem Einheitsbrei von angebotenen Gesamtpaketen. Der Start für JayKay, einen perfektionierten und unsichtbaren Antrieb für Longboards zu entwickeln! Im Interview spricht COO Isabell Armbruster über das Geschäftsmodell, unvermeidbare Durststrecken und wo sie sich in der Zukunft sehen.

Isabell, bitte stell Dich, Daniel und Benedict kurz vor.

Ich bin Isabell, komme aus dem Allgäu, wohne aber bereits seit über 10 Jahren am Bodensee. Ich habe in Dornbirn / Österreich BWL studiert und bin seit letztem Jahr Teil von JayKay. Daniel und Benedict haben zusammen Abi gemacht, in Weingarten Elektrotechnik studiert und 2014 JayKay gegründet. Beide leben ebenfalls am Bodensee.

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Die JayKay Gründer, jaykay-sport.de

Was genau ist JayKay und wie ist die Idee entstanden?

Unsere Idee entstand 2014, als wir mit Freunden beim Grillen waren. Einige von ihnen sind passionierte Longboardfahrer und wir sprachen über elektrische Antriebe, welche das Pushen auf langen Strecken erleichtern beziehungsweise ganz ablösen würden. Die bis dahin auf dem Markt erhältlichen elektrischen Boards waren zu schwer und nur als Gesamtpaket mit Decks erhältlich. Wenige Hersteller bieten bereits einzelne elektrische Achsen an, allerdings mit sehr klobigen Akkupacks, welche unter das Deck montiert werden müssen. Somit ergab sich für uns die Idee, eine perfektionierte elektrische Longboardachse zu entwickeln. Das ist uns mit unserem electro longboard kit gelungen.

Was ist das Besondere an Eurem Startup?

Wir haben einige USP’s mit welchen wir uns von unseren Wettbewerbern absetzen. Der Antrieb und der Akku sind vollständig in die patentierte e-Achse integriert und kann wie jede normale Achse auch an alle Deckshapes montiert werden. Durch den speziellen Radnabenmotor haben wir einen 100 prozentigen Freilauf, wodurch auch bei leerem Akku ganz normal und ohne jeglichen Rollwiderstand gefahren werden kann. Die e-Achse hat ein sehr geringes Gewicht von nur 1,75 Kilo. Sie hat keinen on/off-Schalter - sobald das Board bewegt wird spring die Elektronik an. Die Achse ist komplett kabellos und kann dadurch ganz einfach auseinander und wieder zusammengesteckt werden. Vor allem bei drop through Decks ist das sehr hilfreich. Ein letzter Punkt ist unsere Steuerung durch Clip von Flicktek. Das ermöglicht uns eine „unsichtbare“ Steuerung per Fingergestik und fügt sich somit hervorragend in unsere Produktphilosophie ein.

Habt Ihr von Anfang an Geld verdient oder gab es auch richtige Durststrecken?

Wir haben das Unternehmen die ersten zwei Jahre in unserer Freizeit geführt. Seit letztem Jahr arbeiten wir alle in Vollzeit daran. Da wir bisher in der Entwicklungs- und Prototypenphase waren und noch keine Umsätze erzielen konnten haben wir uns auch keine Gehälter ausbezahlen können. Das wird sich jetzt zum Glück ändern. Wir haben einen Investor, welcher uns unterstützt. Außerdem startet unsere Kickstarter-Kampagne im Juni und dauert 30 Tage an. Anschließend kann man in unserem Webshop vorbestellen. Das heißt der Vorverkauf hat fast begonnen und wir können uns nach einer langen Durststrecke endlich Gehälter ausbezahlen.

Wer ist Eure Zielgruppe und wie erreicht Ihr sie?

Unsere Zielgruppe sind sportliche Männer und Frauen zwischen 20-40 Jahren. Hipster, welche nicht ausschließlich normale Longboards Fahren möchten, sondern auch mal elektrische Unterstützung genießen wollen. Aber auch der erfolgreiche Businesstyp in der Großstadt, welcher von der U-Bahnstation oder von Zuhause mit dem Board easy und bequem zum Büro fahren möchte. Surfer und Boarder auf der ganzen Welt, welche ihren Sport auf der Straße weiterführen möchten.

Wir erreichen unsere Zielgruppen hauptsächlich durch Presseartikel auf Fach- und News-Websites und durch Werbeanzeigen auf Facebook. Aber auch durch viele Kontakte welche in der Szene bekannt sind und auf uns aufmerksam machen.

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Susan Heine von JayKay, jaykay-sport.de

Wie sieht aktuell Eure Arbeitswoche aus?

Wir arbeiten von morgens bis abends, am Wochenende und manchmal auch nachts. Wir haben alle Familie welche uns den Rücken freihält. Nur so ist es uns möglich, uns voll und ganz auf JayKay zu konzentrieren.

Wo seht Ihr Euch und JayKay in 5 Jahren?

In fünf Jahren möchten wir Mark- und Qualitätsführer im Bereich elektrische Longboards sein. Wir möchten weitere Ideen verwirklichen und den Spaß an elektrifizierten Sportprodukten mit anderen teilen. Unser e-truck ist nur der Anfang von einem breiten Produktportfolio.

Herzlichen Dank für das Interview! Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und freuen uns jetzt schon darauf Neues von Dir und JayKay zu hören!

Logo JayKay

JayKay

Startup: JayKay - electric motion arts entwickelte einen patentierten elektrischen Antrieb für Longboards, welcher komplett unsichtbar in der Achse integriert ist.

Gründer: Daniel Jäger, CTO - Leitung Produktentwicklung
Benedict Kuhlmann, CTO - Leitung Produktentwicklung
Isabell Armbruster, COO - Leitung operatives Geschäft

Homepage: www.jaykay-sport.de


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