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Pimcore, Drupal und WordPress: E-Commerce sorgt für neue Herausforderungen im Web Design

Seit es das Internet gibt, werden auch Dienstleistungen und Waren darüber gehandelt. Das Umsatzvolumen im Internet, auch E-Commerce genannt, verzeichnete seit der ersten Datenerhebung ein stetiges Wachstum. Allein in Deutschland hat sich die Menge der im Online-Handel umgesetzten Werte innerhalb von zehn Jahren vervierfacht und lag 2018 bei über 53 Milliarden Euro. Viele Unternehmen erzielen ihren Umsatz dadurch fast ausschließlich über den eigenen Online Shop oder die eigene Website. Wenn junge Gründer heute über Business-Pläne diskutieren, richten sich diese meist auch an Zielgruppen im Internet. Doch eine hochwertige Website ist im Jahr 2019 kein Selbstläufer mehr, den man selbst zusammen mit dem Bekannten aus dem Studium an einem Wochenende auf die Beine stellt. Stattdessen stehen unzählige Content Management Systeme zur Verfügung, die unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen und dem Betreiber eines Webauftritts einiges an Expertise abverlangen.

Professionelle Webauftritte vom Experten

Nicht ohne Grund suchen sich immer mehr Gründer deshalb Verstärkung von Dienstleistern, die sie in der Auswahl und Umsetzung ihrer Website unterstützen. Gerade zu Zeiten, in denen der gesamte Umsatz online gemacht werden kann, ist es wichtig, sich von der Konkurrenz im Netz abzuheben und für die beste Nutzererfahrung zu sorgen. Das wissen auch Andreas Wroblewski und Timo Müller, die Inhaber der Web-Agentur codafish, die an ihren Standorten Berlin und Hamburg von Jahr zu Jahr mehr Gründer betreuen: „Wer online Umsatz machen will, sollte eine gut durchdachte Strategie dafür haben oder sich Experten ins Boot holen, die genau dabei unterstützen. Die eigene Website ist dabei der entscheidende Faktor.“

Website erstellen

Pimcore, Drupal und WordPress Agentur in Berlin und Hamburg

Timo Müller und Andreas Wroblewski haben sich mit codafish deshalb auf gleich mehrere Content Management Systeme spezialisiert und bieten Kunden maßgeschneiderte Konzepte abhängig von der Projektgröße. „Für kleine Projekte arbeiten wir häufig mit WordPress, auf dem etwa 60 Prozent aller Websites im Netz basieren. Für anspruchsvolle, längerfristige und skalierbare Websites greifen wir hingegen eher auf Drupal zurück. Dadurch können wir selbst mehrsprachige, groß angelegte Websites mit beispielsweise integrierten Online-Shops umsetzen, die tausende Besucher zur selben Zeit bewältigen.“ Pimcore nutzt codafish als ganzheitliche Lösung für die digitale Transformation: „Mit der vielfach ausgezeichneten Plattform Pimcore unterstützen wir unsere Kunden beim komplexen Datenmanagement und der Digitalisierung von analogen Prozessen“ so Andreas Wroblewski.

Pimcore, Drupal und WordPress zeichnen sich durch eine Gemeinsamkeit aus: Die Systeme sind open source, verfügen also über einen offenen Quellcode und setzen keine Lizenzgebühren voraus. „Wir vermeiden zusätzliche Langzeitkosten durch beispielsweise Lizenzen, wo immer es möglich ist, und halten so die laufenden Betriebskosten der Websites niedrig. Das ist vor allem für junge Unternehmen wichtig, die in ihren ersten Jahren ganz besonders auf die Ausgaben achten müssen“ argumentiert Timo Müller.

User Experience: Positiver Eindruck hängt von Details ab

Welchen Online Shop die Nutzer für ihre Käufe bevorzugen, hängt oft an wenig offensichtlichen, vermeintlichen Kleinigkeiten. „Viele von uns shoppen auf dem Heimweg in der Bahn oder beim Warten auf den Bus noch schnell online, statt sich in überfüllte Läden zu drängen. In solchen Situationen können allein die Ladezeiten der Website darüber entscheiden, ob ein potenzieller Kunde gewonnen oder vergrault wird. Es kommt also nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Umsetzung und Effizienz der Seite an.“

Alberto Garcia Dieguez

Alberto Garcia studierte allgemeine Betriebswirtschaftslehre in den Niederlanden. Als leidenschaftlicher Autor schreibt er heute insbesondere über Geschäftsideen, Finanzen, Marketing und Organisation. Seit 2017 ist er für Selbststaendigkeit.de tätig und veröffentlicht wöchentlich Beiträge für das Onlineportal.