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Eine Rentabilitätsvorschau erstellen: Lohnt sich die Gründung?

Die wichtigste Motivation jeder Existenzgründung ist es, auf Dauer wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Ihr Unternehmen soll Ihnen langfristig ein finanziell sorgenfreies Leben ermöglichen. Die Chancen für Ihren Erfolg als Unternehmer können Sie besser abschätzen, wenn Sie eine Rentabilitätsvorschau erstellen. Aber auch Kreditgeber interessieren sich für diese Planungsrechnung.

Inhaltsverzeichnis

Der Rentabilitätsplan – für die erfolgreiche Kreditaufnahme Pflicht

Die Rentabilitätsvorschau zeigt, ob sich eine Existenzgründung in Zukunft rentieren wird. Das ist der Fall, wenn die erwarteten Umsätze und Erträge auf Dauer höher sein werden als die Aufwendungen inklusive des erwarteten Unternehmerlohns. Die Rentabilitätsplanung ähnelt der Gewinn- und Verlustrechnung, nur dass sämtliche Werte auf Prognosen beruhen.

Im Rahmen einer Unternehmensgründung ist es immer empfehlenswert, eine Rentabilitätsvorschau zu erstellen. Diese dient nicht nur dem eigenen Informationsbedürfnis, sondern auch als Nachweis gegenüber Dritten. In den folgenden Situationen werden Sie als Gründer mit Sicherheit eine Rentabilitätsvorschau benötigen.

Beispiel – hier ist eine Rentabilitätsvorschau gefragt:

  • Bei Kreditverhandlungen zur Finanzierung Ihres Vorhabens: Kreditinstitute werden die Rentabilität Ihres Gründungsvorhabens bewerten wollen, bevor Sie Ihnen Geldmittel leihen.
  • Wenn Sie zukünftige Eigenkapitalgeber gewinnen wollen: Mitgesellschafter überlegen sich genau, ob Sie in Ihr Startup investieren werden. Hier gehört die Erstellung einer Rentabilitätsvorschau zur Pflichtübung.
  • Bei der Beantragung von Fördermitteln: Sowohl das Kreditinstitut für Wiederaufbau (KfW) als auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Förderbanken erwarten vor der Vergabe von Fördermitteln die Vorlage einer Rentabilitätsvorschau.

Unabhängig davon können auch etablierte Unternehmen von diesem Planungsinstrument profitieren. Das gilt besonders, wenn Veränderungen anstehen, beispielsweise die Einführung neuer Produkte.

Existenzgründer erstellen eine Rentabilitätsvorschau in der Regel für die ersten drei Jahre. Denn spätestens nach dieser Frist sollte sich das Vorhaben rentieren. Allerdings sollten Sie zumindest im ersten Jahr Ihrer Existenzgründung die Planungsrechnung monatsweise aufschlüsseln.

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Die Rentabilitätsvorschau – Bestandteil der Business- und Finanzplanung

Die Rentabilitätsvorschau ist Teil des Finanzplans, den Sie für Ihren Businessplan anfertigen. Diese umfasst weiterhin:

  • Umsatzplan
  • Kostenplan
  • Liquiditätsplan (Kapitalbedarfsplan)
  • Finanzierungsplan
  • Investitionsplan

Die Teilpläne im Finanzplan

Diese Teilpläne umfasst der Finanzplan, Selbststaendigkeit.de

Indem Sie eine Rentabilitätsvorschau erstellen, beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihren unternehmerischen Möglichkeiten. Sie können besser einschätzen, ob Ihre Ziele realistisch sind. Wenn Sie die Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, dient der Plan als Richtschnur. Stärkere negative Abweichungen zeigen Handlungsbedarf.

Die Umsatzplanung als schwierigster Teil der Vorschau

Wenn Sie eine Rentabilitätsvorschau erstellen, müssen Sie zunächst die voraussichtlichen Umsätze planen. Dabei dürfen Sie sich nicht nur an Ihren vorhandenen Kapazitäten orientieren, sondern vorrangig an der erwarteten Nachfrage nach Ihren Produkten oder Leistungen. Legen Sie dabei die Ergebnisse Ihrer Marktanalyse, Wettbewerbsanalyse und SWOT-Analyse zugrunde.

Orientieren Sie sich bei der Planung an den Umsätzen vergleichbarer Unternehmen. Als Recherchequellen für diesen Zweck eignen sich beispielsweise Branchenberichte verschiedener Banken und Berufsverbände oder der IHK. Beachten Sie aber auch, dass individuelle Gegebenheiten wie der Standort oder spezielle Zielgruppen ebenfalls Einfluss auf den Umsatz haben. Und natürlich sollten Sie beim Benchmark mit vergleichbaren Unternehmen auch immer im Kopf behalten, dass ihre Wettbewerber unter Umständen schon mehrere Jahre am Markt vertreten sind, sich also bereits etabliert haben. Ein belastbarer Vergleich Ihrer Plan-Umsätze mit denen der Konkurrenz kann deswegen schwierig und nicht immer aussagekräftig sein.

Wenn Sie den Rentabilitätsplan zur Beantragung von Fördermitteln oder Krediten erstellen, erläutern Sie die Ertragsvorschau in nachvollziehbarer Form. Plausible und realistische Planungen sind gute Voraussetzungen für eine positive Beurteilung. Die Berechnung der erwarteten Umsätze könnte so aussehen:

Beispiel Umsatzplanung:
Erst schätzen Sie die Absatzmengen im Prognosezeitraum ab.
Absatzplanung in Stück 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
Produkt A 1.950 2.900 4.050
Produkt B 105 695 1.550
Produkt C 55 75 110
Summe 2.110 3.670 5.710
Anschließend müssen Sie Überlegungen zur Preisentwicklung anstellen. Veränderungen können sowohl intern als auch extern bedingt sein.
Planung Stückpreise (in €) 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
Produkt A 49 € 54 € 59 €
Produkt B 99 € 109 € 129 €
Produkt C 499 € 499 € 499 €
647 € 662 € 687 €
Aus dem Produkt beider Teilplanungen ergibt sich die Umsatzplanung im jeweiligen Prognosezeitraum.
Umsatzplanung (netto in €) 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
Produkt A 95.550 € 156.600 € 238.950 €
Produkt B 10.395 € 75.755 € 199.950 €
Produkt C 27.445 € 37.425 € 54.890 €
Summe 133.390 € 269.780 € 493.790 €

Tabelle 1: So könnte Ihre Umsatzplanung aussehen, Selbststaendigkeit.de

Die Kostenplanung – was soll es kosten?

Die zukünftigen Aufwendungen lassen sich einfacher prognostizieren. Für viele Positionen, wie beispielsweise die Miete, sind konkrete Angaben möglich. Die Höhe anderer Aufwendungen hängt teilweise vom Umsatz ab.

Kalkulieren Sie bei allen Prognosen vorsichtig. Setzen Sie im Zweifel die Erträge etwas niedriger und die Aufwendungen höher an. Achten Sie besonders bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften darauf, die privaten von den unternehmerischen Erträgen und Aufwendungen zu trennen.

Die einzelnen Positionen des Rentabilitätsplans

Welche Positionen die Rentabilitätsvorschau enthalten muss, hängt von der Art des Unternehmens ab. Bei einem Produktionsbetrieb fallen andere Aufwendungen an als bei einem Handels- oder Dienstleistungsunternehmen. Die Tabelle zeigt eine Übersicht über die wichtigsten Inhalte:

Position Beschreibung
Umsatz Der Umsatz ist die Hauptertragsquelle. Tragen Sie hier den Nettoumsatz ein. Denn die Umsatzsteuer ist aufgrund des Vorsteuerabzugs ein durchlaufender Posten.
Materialaufwand Das ist in Produktions- und Handelsunternehmen der größte Aufwandsposten. Beachten Sie bei der Planung, dass die Höhe mit der erwarteten Absatzmenge variiert.
Personalaufwand Diese umfassen insbesondere Löhne, Gehälter sowie die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung und Zahlungen an die Berufsgenossenschaft. Bei Kapitalgesellschaften gehört auch das Geschäftsführergehalt dazu.
Abschreibungen Dieser Aufwandsposition liegt keine Zahlung zugrunde. Sie erfasst die Wertminderung des Vermögens. Dafür gibt es verschiedene Abschreibungsmethoden.
Raum- und Gebäudeaufwendungen Dazu gehören hauptsächlich die Miete sowie der Wasser- und Energieverbrauch. Reinigungs- und Hausmeisterdienste können Sie hier ebenfalls erfassen.
Versicherungen Das sind alle betrieblichen Versicherungen, beispielsweise die Betriebshaftpflicht oder die Gebäudeversicherung für das Firmengebäude.
Beratungen Dabei handelt es sich insbesondere um Aufwendungen für Steuer- und Unternehmensberatungen sowie für andere Dienstleistungen externer Anbieter.
Diverse Betriebsaufwendungen Vom Büromaterial über Aufwendungen für Fahrzeuge bis hin zu Leasinggebühren, im Unternehmensalltag fallen regelmäßig diverse Ausgaben an. Welche das sind, hängt von der Art des Unternehmens ab.
Zinsaufwendungen Für aufgenommene Kredite zahlen Sie Zinsen, die ebenfalls betrieblichen Aufwand darstellen. Die Tilgungsanteile Ihrer Kreditraten sind hingegen nicht erfolgswirksam. Sie gehen in die Liquiditätsplanung ein, aber nicht in die Rentabilitätsvorschau.
Zinserträge Die Zinseinnahmen aus angelegtem Kapital gehen zwar nicht aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hervor, gelten aber trotzdem als betriebliche Erträge.
Gewerbesteuer Gewerbesteuerpflichtig sind alle Gewerbetreibenden, unabhängig von der Rechtsform. Freiberufler sind davon ausgenommen. Bemessungsgrundlage ist das durch Saldierung von Erträgen und Aufwendungen ermittelte Betriebsergebnis.
Einkommen- oder Körperschaftsteuer Auch diese Steuern ergeben sich aus dem Betriebsergebnis, wobei nur Kapitalgesellschaften körperschaftsteuerpflichtig sind. Einkommensteuer fällt dagegen ausschließlich bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften an. Entscheiden Sie im Einzelfall, inwiefern Sie die Einkommensteuer in der betrieblichen oder privaten Planung erfassen. Denn neben dem persönlichen Steuersatz spielt dabei auch die unterschiedliche Behandlung von einbehaltenen und ausgeschütteten Gewinnen eine Rolle.
Unternehmerlohn Diesen Betrag sollte das Unternehmen auf Dauer regelmäßig abwerfen. Das ist die kalkulatorische Vergütung für Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft.

Tabelle 2: Positionen der Rentabilitätsvorschau und ihre Bedeutung, Selbststaendigkeit.de

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Den Unternehmerlohn ermitteln – das müssen Sie beachten

Bei Kapitalgesellschaften wie der GmbH gehören Geschäftsführergehälter zu den Betriebsausgaben. Der Lohn des Gesellschafter-Geschäftsführers einer Personengesellschaft gilt hingegen als ausgeschütteter Gewinnanteil. Ähnlich verhält es sich bei Einzelunternehmen. In diesem Fall ist der Unternehmerlohn eine Privatentnahme vom Gewinn.

Aus diesem Grund beachtet die Rentabilitätsvorschau für ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft auch den erforderlichen Unternehmerlohn. Mit diesem muss der Einzelunternehmer oder Geschäftsführer seine privaten Lebenshaltungskosten auf Dauer bestreiten können. Die Kalkulation könnte beispielsweise so aussehen:

Unternehmerlohn pro Jahr
Wohnungskosten 15.000 €
Lebensmittel 3.000 €
Kleidung 3.000 €
Private Fahrzeugkosten 4.000 €
Freizeit 2.500 €
Krankenversicherung 5.000 €
Rentenversicherung 8.500 €
Berufsunfähigkeitsversicherung 1.500 €
Haftpflicht und sonstige Versicherungen 500 €
Rücklagenbildung 1.000 €
Unternehmerlohn 44.000 €

Tabelle 3: So berechnen Sie den Unternehmerlohn, Selbststaendigkeit.de

Sollten Sie ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft gründen und für Ihr Vorhaben einen Unternehmerlohn in der Rentabilitätsvorschau berücksichtigen, denken Sie unbedingt daran, den Unternehmerlohn erst nach Abzug der Einkommen- und Gewerbesteuer zu berechnen.

Schritt für Schritt eine Rentabilitätsplanung erstellen

Orientieren Sie sich an folgenden Schritten, wenn Sie eine Rentabilitätsvorschau erstellen:

  1. Umsatzplanung auf der Grundlage Ihrer Markt- und Wettbewerbsanalyse
  2. Planung aller Aufwendungen
  3. Berechnung des erwarteten Gewinns
  4. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Kalkulation des Unternehmerlohns und Berechnung der voraussichtlich verfügbaren Reserve

Schritt für Schritt eine Rentabilitätsplanung erstellen

Schritt für Schritt eine Rentabilitätsplanung erstellen, Selbststaendigkeit.de

Wenn Sie den Unternehmerlohn vom Gewinn abziehen, erhalten Sie einen Restbetrag. Dieser steht als Rücklage für spätere Investitionen, weniger erfolgreiche Perioden oder zur Abfederung von Forderungsausfällen zur Verfügung.

Am folgenden Beispiel sehen Sie, wie eine Rentabilitätsplanung aussehen kann. Dabei soll es sich um ein produzierendes Einzelunternehmen mit Angestellten handeln. Es ergibt sich, dass im ersten Jahr mit Verlust zu rechnen ist. Ab dem zweiten Jahr wird sich das Unternehmen voraussichtlich rentieren, auch unter Beachtung des Unternehmerlohns.

Rentabilitätsvorschau 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
Umsatz 133.390 € 269.780 € 493.790 €
Bestandsveränderungen / Eigenleistungen 0 € 0 € 0 €
Gesamtleistung 133.390 € 269.780 € 493.790 €
Materialeinsatz 46.687 € 80.934 € 123.448 €
Rohertrag 86.704 € 188.846 € 370.343 €
in % von der Gesamtleistung 65% 70% 75%
Sonstige betriebliche Erträge 150 € 250 € 350 €
Personalaufwand 25.000 € 30.000 € 35.000 €
Sonstige betriebliche Aufwendungen 49.437 € 48.542 € 56.102 €
Abschreibungen 11.976 € 12.810 € 14.071 €
Betriebliches Ergebnis 441 € 97.744 € 265.519 €
in % von der Gesamtleistung 0% 36% 54%
Zinserträge 0 € 0 € 0 €
Zinsaufwendungen 2.185 € 2.185 € 2.185 €
Ergebnis vor Steuern -1.744 € 95.559 € 263.334 €
in % von der Gesamtleistung -1% 35% 53%
Einkommenssteuer 0 € 33.400 € 107.963 €
Gewerbesteuer (nach Kürzung gem. §35 EStG) 0 € 1.990 € 6.687 €
Ergebnis nach Steuern -1.744 € 60.169 € 148.684 €
in % von der Gesamtleistung -1% 22% 30%
– Unternehmerlohn 44.000 € 44.000 € 44.000 €
= Reserve 0 € 16.169 € 104.684 €

Tabelle 4: Beispiel für eine Rentabilitätsvorschau, Selbststaendigkeit.de

Download Vorlage Rentabilitätsvorschau – Weitere Muster und Tools

Die Finanzplan-Vorlage für Excel von Formblitz hilft Ihnen dabei, die Rentabilitätsvorschau zu erstellen.

Hier sind darüber hinaus noch alle anderen Teilpläne enthalten, die Sie bei der Erstellung Ihres Finanzplanes benötigen. Relevante Werte müssen Sie nicht mehrfach eingeben und Berechnungen erfolgen automatisch. Einfach Ihre Daten eingeben, speichern, fertig.

So erhalten Sie einen Überblick darüber, wie rentabel sich Ihr Gründungsvorhaben entwickeln wird und können auch alternative Entscheidungen testen.

Zu Rentabilitätsvorschau und Finanzplan

Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, können Sie auch den interaktiven Rechner des Gründerportals Oberfranken nutzen, der auf Handels- und Dienstleistungsbetriebe zugeschnitten ist. Ein Muster für die Rentabilitätsplanung hat auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlicht.

Wenn Prognosen für die Umsatz- und Rentabilitätsvorschau schwierig sind, erstellen Sie jeweils einen Best-Case- und Worst-Case-Plan. Aktualisieren Sie die Planwerte in den folgenden Perioden regelmäßig.

Die Rentabilitätsplanung ergibt negative Werte: Das können Sie tun

Es ist wichtig, beim Erstellen der Rentabilitätsvorschau immer realistisch und im Zweifel lieber vorsichtig zu planen. Im ersten und zweiten Jahr sind Verluste relativ normal, sofern sie nicht zu groß ausfallen. Diese müssen Sie mit Eigen- oder Fremdkapital abfedern können.

Wird sich das Unternehmen voraussichtlich nicht wie erhofft rentieren, können eventuell folgende Maßnahmen helfen:

  1. Suchen Sie nach Kostensenkungspotenzialen: Möglicherweise sind bestimmte Ausgaben vermeidbar oder es gibt günstigere Alternativen.
  2. Richten Sie Ihr Angebot neu aus: Vielleicht sprechen Sie damit zahlungskräftigere Kunden an und können höhere Preise verlangen.
  3. Suchen Sie nach besseren Marketingmaßnahmen: Ein effizienter Mix entsprechender Instrumente kann die Nachfrage ankurbeln.

In einer solchen Situation sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen gefragt. Deshalb ist es empfehlenswert, die Unterstützung einer Unternehmensberatung in Anspruch zu nehmen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen und Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Rentabilitätsvorschau oder auch Ihres Businessplans benötigen, können wir von Selbststaendigkeit.de Ihnen gerne dabei helfen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@selbststaendigkeit.de.

Fazit zur Rentabilitätsvorschau

Indem Sie eine Rentabilitätsvorschau erstellen, konkretisieren Sie Ihre Geschäftsidee. Sie beschäftigen sich intensiv mit allen Chancen und Risiken und leiten aus einer detaillierten Erfolgsrechnung ab, ob Ihr Gründungsvorhaben innerhalb des Planungszeitraumes mit einem positiven oder negativen Ergebnis abschließen wird. Natürlich kann die Rentabilitätsvorschau auch zeigen, dass sich eine Unternehmensgründung nicht lohnt.

Seien Sie bei der Erstellung Ihrer Rentabilitätsvorschau daher ehrlich zu sich selbst. Denn nur, wenn Sie mit erreichbaren Zielgrößen arbeiten – also realistisch planen – wird Ihr Gründungsvorhaben auf Dauer erfolgreich werden können.

Roul Radeke von Selbststaendigkeit.de

Roul Radeke

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer des 2015 gegründeten Onlineportals Selbststaendigkeit.de und bei radeke-interim.de. Das Onlineportal Selbststaendigkeit.de bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Gründung und Führung von Unternehmen, geförderte Existenzgründungsberatung (AVGS-Coaching), digitale Produkte für die Selbstständigkeit und zahlreiche Werbemöglichkeiten.