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Bridge&Tunnel, bridgeandtunnel.de, bridge and tunnel, bridge tunnel, Dr. Constanze Klotz, Hanna Charlotte Erhorn

Bridge&Tunnel – Mit Design Brücken bauen


Die Idee von Sozialunternehmen ist es ja, zwei Welten zusammenzubringen, die sonst nicht unbedingt Berührungspunkte miteinander haben: Soziales tun, jedoch aus eigener, sprich unternehmerischer Kraft. Genau diese Verbindung findet Bridge&Tunnel so faszinierend. Das Startup glaubt fest daran, dass beides zusammen gehen kann.

Constanze, was ist Dein wichtigster Tipp für Jungunternehmer, die gerade selbst gegründet haben?

Eine Gründung ist ja immer ein superpersönlicher Akt und bereits mit viel Vorarbeit verbunden, da finde ich pauschale Tipps eher schwierig. Was uns aber geholfen hat ist: Viel Durchhaltevermögen mitbringen, denn oft braucht es eine wahnsinnige Vorlaufzeit, um zB Finanzierungen einzuwerben, die richtigen Partner zu finden, das Team aufzustellen etc. Ausreichend Markttests mit dem eigenen Produkt durchführen, die nicht nur den eigenen Freundeskreis umfassen. Und jede Menge Vernetzung mit anderen Start-Uppern suchen! Denn zusammen ist man doch einfach weniger allein und Herausforderungen – und davon gibt es eine Menge - gehen sich im Austausch oft nur halb so schwierig an.

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Die Bridge&Tunnel Gründerinnen Dr. Constanze Klotz und Hanna Charlotte Erhorn, bridgeandtunnel.de

Was waren Deine Top 3 Learnings?

  • An seine Idee glauben! Auch wenn es noch so banal klingt: Wir haben festgestellt, dass es superwichtig ist, voll und ganz an seine eigene Unternehmeridee zu glauben. Und diese Begeisterung nicht loszulassen. Denn dann kann man auch andere Leute für seine Idee anzünden.
  • Starke Partner finden!  Soziales Unternehmertum ist noch immer ein Feld, in dem man viele vermeintliche Widersprüche überwinden muss. Deshalb – aber das trifft sicher auch genauso auf andere Unternehmensfelder zu - braucht es starke Partner.
  • Zusammen gründen! Wir haben Bridge&Tunnel zu zweit gegründet und sind jeden Tag wieder aufs Neue sehr happy über diese Entscheidung! Zu zweit lassen sich viele Entscheidungen einfach besser abwägen, durchsprechen oder auch kontrovers diskutieren. Und wenn es mal nicht so rund läuft, ist immer jemand da, der die Motivationsfahne hochhält!  

Was ist Euer Geschäftsmodell?

Unser Geschäftsmodell steht auf verschiedenen Füßen: Zuallererst verkaufen wir – als Designlabel - natürlich unsere Designprodukte, vorwiegend über unseren eigenen Onlineshop, wir haben aber auch einige digitale und stationäre Händler. Dann setzen wir auf Unternehmenskooperationen. So haben wir erst kürzlich mit dem Hamburger Industrieunternehmen Aurubis AG, weltweit der größte Recycler von Kupfer, ein 3jähriges Sponsoring abgeschlossen, in dessen Zeitraum wir eng zum Thema Recycling zusammenarbeiten werden. Da alle unserer Näherinnen aus der Langzeitarbeitslosigkeit kommen, profitieren wir außerdem noch von anteilig geförderten Arbeitsverhältnissen durch das Jobcenter. Das ist gerade für den Anfang, wo wir ja viel Zeit damit verbringen, unser Team zu professionalisieren, eine wahnsinnige tolle Unterstützung.

Zuletzt – und darauf sind wir sehr stolz – haben wir einen Privatinvestor gefunden, dessen Hilfe essentiell ist. Mit ihm arbeiten wir über Spenden sowie einen Darlehensvertrag zusammen, der allerdings komplett ohne Anteile auskommt.

Wer ist Eure Zielgruppe und wie erreicht Ihr sie?

Unsere Zielgruppe legt Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit. Sie will faire und ökologische Arbeit aktiv unterstützen und ist bereit, für besondere Produkte, die diese Kriterien erfüllen, aber auch ihre Individualität und ihr Qualitätsbewusstsein unterstreichen, mehr Geld auszugeben. Es geht also nicht um Konsumverzicht, sondern um einen bewussten Konsum. Ethisch und ökologisch verantwortlich produzierte Produkte spielen dabei natürlich eine große Rolle.

Durch den Erwerb eines Bridge&Tunnel Produkts erhalten unsere Kunden einen direkten Bezug zu lokaler, nachhaltiger Produktion. Sie erwerben also nicht nur einen Rucksack oder einen Pulli, sondern gewissermaßen „Design Plus“: Denn wer Bridge&Tunnel kauft, trägt dazu bei, dass gesellschaftlich benachteiligte Menschen in Arbeit kommen. Und dass Materialien in ihrer Lebensdauer verlängert werden.

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Die Bridge&Tunnel Clutch Can, bridgeandtunnel.de

Wie löst Ihr die Herausforderung sozial zu handeln und trotzdem unternehmerisch zu agieren?

Die Idee von Sozialunternehmen ist es ja, zwei Welten zusammenzubringen, die sonst nicht unbedingt Berührungspunkte miteinander haben: Soziales tun, jedoch nicht über Drittmittelabhängigkeiten, sondern aus eigener, sprich unternehmerischer Kraft. Genau diese Verbindung finden wir so faszinierend, denn wir glauben fest daran, dass beides zusammen gehen kann. Und dazu noch total zukunftsweisend ist;-)

Als wir unser Label Bridge&Tunnel konzipiert haben, war für uns von Anfang an klar: Gute Qualität braucht gute Arbeitsbedingungen. Mit Bridge&Tunnel zeigen wir, dass es immer etwas gibt, was Menschen gut können, was aber kein Zeugnis widerspiegelt. In Hamburg-Wilhelmsburg, das ist der Stadtteil, in dem sich unsere Werkstatt befindet, gibt es überproportional viele Langzeitarbeitslose, viele davon mit migrantischem Hintergrund. Während viele von ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen Probleme haben, einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden, bringen einige gleichzeitig tolle Handwerklichkeiten aus ihren Heimatländern mit, die für die textile Produktion von großem Nutzen sein können. Mit unserem Label Bridge&Tunnel greifen wir genau dieses Wissen auf und machen es für die textile Produktion nutzbar.

Endprodukt und Fertigung sind dabei eng miteinander verwoben. Im Gegensatz zu „Maßnahmen“, die ohne verkaufbares Endprodukt organisiert sind, ist dies entscheidend, um die Wertschätzung unser Näherinnen und Näher – an sich selbst & von außen - zu erhöhen. Es macht einfach einen wahnsinnigen Unterschied für unser Team, dass sie nicht „irgendwas“ produzieren, sondern ein Produkt, in das sich „echte“ Kunden verlieben und dafür viel Geld bezahlen.

Wie ist die Idee zu Bridge&Tunnel entstanden?

Die Idee zu Bridge&Tunnel kam im wahrsten Sinne des Wortes zu uns: Seit 2013 leiten wir bereits gemeinsam den Co-Working Space Stoffdeck, eine Gemeinschaftswerkstatt für Mode- und Textildesigner in Hamburg Wilhelmsburg. Dort können sich professionelle Designer, aber auch kreative DIYler unkompliziert einmieten. Als wir irgendwann mitbekamen, dass sich ein deutsch-türkischer Nähclub mit ihren Haushaltsnähmaschinen in einer Wilhelmsburger Moschee zum Nähen trifft, haben wir sie eingeladen, ihren Nähtreff bei uns im Stoffdeck zu machen. Und standen dann fassungslos daneben: Denn wir konnten live mit ansehen, was für Zauberhände viele der Frauen haben, obwohl fast alle noch nie in einem richtigen Job waren. Das war wie ein Urknall. Uns war schlagartig klar: wir müssen diese beiden Welten vernähen. Und seitdem bringen wir professionelles Design und Menschen aus dem Stadtteil mit flinken Händen zusammen.

Mit Bridge&Tunnel fertigen wir also bewusst lokal und fair: inmitten Hamburgs, mit Menschen, die lange Zeit keinen Job finden konnten, aber tolle handwerkliche Fertigkeiten haben. Für unser Design verwenden wir post- und seit kurzem auch pre-consumer waste. Deshalb ist jedes Produkt ein Unikat. So verhelfen wir wertvollen Materialressourcen zu einem neuen Leben in style und hoffnungsvollen Talenten aus aller Welt zu einem erfüllenden Job mit Anerkennung.

In unserem Kernproduktionsteam arbeiten aktuell 4 (zuvor langzeitarbeitlose) Näherinnen und Näher, die gebürtig aus Indien, der Türkei und Afghanistan kommen. Angeleitet werden sie von 2 weiteren tollen Frauen, die ausgebildete Schneiderinnen oder Bekleidungstechnikerinnen sind. Dazu werden sie von wechselnden Praktikanten mit Fluchtgeschichte unterstützt, die erst vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind.

Was ist das Besondere an dem Startup Bridge&Tunnel?

Wir arbeiten ja mit dem schönen Claim „we design society“. Das ist für uns mehr als nur wohlklingendes Marketingblabla, sondern echter Anspruch, nämlich ein Label zu gründen, das soziale und ökologische Nachhaltigkeit verbindet. Und zwar inmitten Deutschlands.

Zunächst ist für uns ein sorgsamer Umgang mit vorhandenen Ressourcen sehr entscheidend. Daher haben wir uns entschlossen, vorwiegend mit post- und pre-consumer waste zu arbeiten und auf diese Weise zB der sehr schädlichen Herstellung von Denim mit einer langlebigen Verwendung des Materials zu begegnen. Viele Konsumenten sind fast fashion-verwöhnt und haben wenig Gespür für die riesigen Mengen an aussortierter Kleidung, die jedes Jahr allein in Deutschland aufkommen. Wir zeigen, dass vermeintlicher Müll eine unerschöpfliche Ressource sein kann.

Um ein Zeichen gegen die vielerorts vorherrschenden intransparenten Produktionsbedingungen von Großunternehmen in Fernost zu schaffen, haben wir zudem unsere eigene Produktion vor Ort aufgebaut. Wir zahlen unserem Team tarifliche Löhne, da wir finden, dass textile Arbeit einfach mehr gewertschätzt werden sollte. Da wir ein noch sehr junges Unternehmen mit kleinen Stückzahlen sind, bietet sich eine Produktion vor Ort mehr als an. Durch unsere Manufaktur schaffen wir nicht nur kurze Wege, sondern auch Transparenz und eine face-to-face Kommunikation mit unserem Team. Auch Fehl- oder Überproduktionen können wir so perfekt vermeiden.

Dabei merken wir jeden Tag aufs Neue, was es für die Frauen und Männer bedeutet, endlich einen eigenen Job zu haben und etwas zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizusteuern. Denn wer arbeitet, lernt Menschen kennen. Und wer arbeitet, fühlt sich gebraucht. Die Wertschätzung, die sie durch ihre Arbeit bekommen, erfahren viele von ihnen das erste Mal in ihrem Leben.

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Bridge&Tunnel – Mit Design Brücken bauen, bridgeandtunnel.de

Habt Ihr von Anfang an Geld verdient oder gab es auch richtige Durststrecken?

Als wir Bridge&Tunnel gegründet haben, haben wir nur so vor Tatendrang gebrannt und wollten sofort loslegen. Nach der Idee (das war im März 2015) sind dann aber erstmal anderthalb Jahre ins Land gegangen, bis unser Webshop im Juli 2016 endlich online gehen konnte. Wir haben also mehr als ein Jahr gebraucht, um alles so umzusetzen, wie wir es uns wünschen. Dazu gehörte die Designentwicklung, aber natürlich auch das Finden des Teams, das Auftreiben der Finanzierung, der Bau der Website und vieles mehr. Wir hatten von Anbeginn aber eine tolle Presseberichterstattung und haben auch schon einige (Bundes)Preise gewonnen, was uns mit einer tollen Dynamik versorgt hat und uns – und unser Team - natürlich auch sehr stolz macht.

Habt Ihr Euch sofort Vollzeit selbstständig gemacht?

Nein, wir hatten einen Vorlauf von mehr als einem Jahr, in dem wir beide zunächst noch andere Jobs hatten und Bridge&Tunnel parallel aufgebaut haben. Erst als die Finanzierung – zumindest zu zwei Drittel - stand, sind wir Vollzeit eingestiegen.

Wie sieht aktuell Deine Arbeitswoche aus?

Eine „normale“ Arbeitswoche gibt es bei uns eigentlich nicht. Bei uns geht es immer sehr kreativ und spontan zu – und das finden wir auch gut so. Unser Produktionsteam arbeitet 4 Tage die Woche, alle Mitarbeiter in der Produktion sind mit Halbtagsstellen angestellt. Zum Beginn der Woche planen wir die Produktion und dann geht es für das Team an die Abarbeitung von Aufträgen und Bestellungen. Mittlerweile bekommen wir sehr häufig Jeansspenden, die gilt es dann auf Tauglichkeit zu testen und in unser Materiallager aufzunehmen. Das sieht ja schon ein wenig anders aus als bei anderen Firmen, da sich bei uns nicht die Materialballen, sondern tatsächlich einzelne Hosenbeine stapeln.

Wir Gründerinnen arbeiten eigentlich – aber welchem Start-Up erzähle ich das? – rund um die Uhr. Wir sagen gern, dass Lotte die Innenministerin und ich die Außenministerin bin. Lotte ist Textildesignerin und kümmert sich vorranging um Design und Produktionsorganisation, hat aber auch zB das Backend unserer Website unter ihren Fittichen sowie die Fotoproduktion unserer Designs. Da alles Unikate sind, muss jedes Produkt einzeln abfotografiert werden. Ich bin als Kulturwissenschaftlerin für alles rund um Kommunikation (Presse und Social Media), Partnerakquise, Marketing und Vertrieb sowie Fundraising und unsere Zahlen zuständig. Wir machen aber auch vieles zusammen, zB die Betreuung unseres Teams, wir entwerfen gemeinsam Kommunikationsideen, beraten über potentielle Vertriebspartner oder über die nächsten anstehenden Designs.

Wo siehst Du Dich und Bridge&Tunnel in 5 Jahren?

Ich sage nur fifty shades of blue;-) Aktuell sind wir noch überwältigt von den zahllosen Möglichkeiten, die Denim als Material bietet. Da sind wir noch lange nicht am Ende unserer Inspiration! Seit einer Weile bieten wir zum Beispiel die Option an, die eigenen alten Jeans einzuschicken, aus denen wir dann ein individualisiertes Bridge&Tunnel Produkt, wie einen Rucksack oder Weekender fertigen. Auch das Thema Fashion ist neu, hier haben wir im März unsere ersten beiden Sweater Modelle gelauncht, für die wir erstmalig pre-consumerwaste - das sind zB Materialüberschüsse, Musterware oder Fehlproduktionen, die bei der Produktion anfallen - verwendet haben.

Unsere Idee ist es, mit Bridge&Tunnel die Schönheit und Langlebigkeit von unterschiedlichen Reststoffen aufzuzeigen. Dazu möchten wir zukünftig mit wechselnden Materialien arbeiten und daraus verschiedene Endprodukte wie Fashion, Accessoires und Interior Design fertigen. 

Natürlich wäre es toll, auch unser Team zu vergrößern. Wir könnten uns zB vorstellen, neben unserer eigenen Linie zukünftig auch für andere Designer zu fertigen, denen ökologisches und soziales Engagement am Herzen liegt und die ein Interesse an fairer lokaler Fertigung haben. Es bleibt also in jedem Fall spannend.

Herzlichen Dank für das Interview! Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und freuen uns jetzt schon darauf Neues von Dir und Bridge &Tunnel zu hören!

Logo Bridge &Tunnel

Bridge &Tunnel

Startup: Bridge &Tunnel – we design society

Bridge&Tunnel steht für Design, das Gesellschaft verändert. Unser Social Design Label bringt professionelles Design und gesellschaftlich benachteiligte Menschen mit flinken Händen zusammen. Wir fertigen lokal und fair: in Hamburg-Wilhelmsburg von Frauen und Männern, die lange Zeit keinen Job finden konnten, aber tolle handwerkliche Fertigkeiten haben, sowie von Menschen mit Fluchtgeschichte, die erst vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind. Für unser Design verwenden wir post- & pre-consumer waste. Deshalb ist jedes Produkt ein Unikat. So verhelfen wir wertvollen Materialressourcen zu einem neuen Leben in style und hoffnungsvollen Talenten aus aller Welt zu einem erfüllenden Job mit Anerkennung.

Kollektion #1: Denim Love umfasst hochwertige Fashion Pieces, Accessoires (Weekender, Handtasche, Yogabag, Rucksack etc.) sowie ausgewählte Interior Design Produkte (Teppich, Sitzmöbel).

Gründer: Dr. Constanze Klotz, Hanna Charlotte Erhorn

Homepage: www.bridgeandtunnel.de


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