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Wie Gründer mit einem Minikredit kurzfristig Zahlungsengpässe überwinden können


Kurzfristiger Geldbedarf kann unvermittelt eintreten. Auch Gründer sind vor dieser misslichen Lage nicht gefeit. Hilfe aus der Klemme bieten Minikredite, Mikrokredite, Privatkredite oder Pfandkredite. Da Minikredite immer beliebter werden, sollten Gründer in jedem Einzelfall überlegen, ob sich für sie die Aufnahme eines Minikredits lohnt.

Keine Gewährung von Minikrediten

Bevor Gründer das Thema Minikredit weiter verfolgen, müssen sie prüfen, ob ihnen überhaupt ein Minikredit gewährt wird. Dazu sind zwei Fallgruppen zu unterscheiden.

Grundsätzlich keine Gewährung von Minikrediten

Gründern wird in den folgenden Fällen grundsätzlich kein Minikredit gewährt, wenn

  • sich ihr Start-up in einem Insolvenzverfahren befindet. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Verfahren der Sanierung dient oder die endgültige Einstellung des Geschäftsbetriebes zu ordnen ist,
  • der Gründer eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Gemeint ist ein Offenbarungseid, wie diese Versicherung früher hieß und noch heute im Volksmund weiterlebt. Der Gründer hat an Eides statt offenbart, dass er pleite ist,
  • ein gerichtlicher Lohnbeschluss und Pfändungsbeschluss gegen den Gründer erwirkt worden ist. Das trifft dann zu, wenn der Gründer in der Geschäftsleitung seines Start-ups angestellt ist,
  • gegen den Gründer ein Haftbefehl ausgestellt ist.

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Wie Gründer mit einem Minikredit kurzfristig Zahlungsengpässe überwinden können, selbststaendigkeit.de

Keine Gewährung von Minikrediten an einzelne Risikogruppen

Minikredite werden nicht an Personengruppen gewährt, die weder ein festes noch ein geregeltes Einkommen nachweisen können. Arbeitslose, also Gründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen wollen, erhalten mangels ausreichender Bonität keinen Minikredit.

Die Zugehörigkeit zu einer dieser Risikogruppen bedeutet allerdings nicht grundsätzlich, dass ein Minikredit nicht gewährt wird. Der Anschein des Risikos kann durch die Beibringung geeigneter Unterlagen widerlegt werden und lassen dann ein Ausfallrisiko minimal erscheinen.

Gründer sind ohnehin ohne festes oder geregeltes Einkommen und gehören deshalb zu einer Risikogruppe, so dass sie in einem dringenden Bedarfsfall ohne Minikredit dastehen könnten; denn auch bei ihnen laufen die Kreditgeber die Gefahr des Ausfallrisikos. Leichter ist es einen Minikredit als Selbstständiger aufzunehmen, wenn das Unternehmen schon länger am Markt vertreten ist.

Ein Gründer sollte die ihm zu Gebote stehenden Möglichkeiten nutzen und nicht "auf die leichte Schulter nehmen". Zwar ist ein Geldbedarf von 100 Euro wenig, aber bei einem unterjährigen Zins von 1 Euro beträgt das Ausfallrisiko für den Kreditgeber das 100fache seiner Zinseinnahmen. Um einen Minikredit zu erhalten, steht es also den Gründern offen, die Kreditgeber mit folgenden Maßnahmen zu überzeugen:

  • Sie legen ihren Businessplan vor.
  • Sie unterbreiten ihren Finanzplan und lassen ihn durch ihren Finanzberater erläutern.
  • Sie ziehen, sofern vorhanden, ihren Businessangel hinzu.
  • Sie stellen einen Bürgen.

Einleitung in die kleine Geldvergabe

Wenn ein Gründer überraschend in einen Zahlungsengpass geraten ist und kurzfristig einen kleinen Geldbetrag benötigt, kann er zwischen folgenden Kreditarten wählen. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Kreditsumme, aber auch in ihren Konditionen:

  1. Der Minikredit: Der Minikredit wird bis zu 500 Euro gewährt. Einige Kreditgeber bieten solche Kredite bis 1.000 Euro an. Einzelne ermöglichen sogar eine Vergabe bis zu 3.000 Euro.
  2. Der Mikrokredit: Der Mikrokredit wird ab 1.000 Euro gewährt. Die Angebote reichen bis 3.000 Euro.
  3. Der Privatkredit: Der Privatkredit von Banken beginnt bei 3.000 Euro.
  4. Der Pfandkredit: Der Pfandkredit ist nach wie vor ein gängiges Mittel, kurzfristig an Geld zu kommen. Der Gründer sucht mit Wertsachen ein Pfandhaus auf, der Verleiher schätzt deren Wert und beleiht ihn mit weniger als 50 Prozent. Gebühren bis zu 40 Prozent können anfallen. Der Pfandkredit ist teuer, aber schnell erhältlich, wenn ein Pfandhaus in der Nähe ist. Es gibt bereits das erste Online-Pfandhaus.

Was ist ein Minikredit?

Wenn ein Gründer einen schnellen Geldbedarf hat, muss er folgendes über einen Minikredit wissen:

  • Kreditsumme: Die maximale Kreditsumme für Neukunden beträgt in der Regel 500 Euro. Ein Gründer sollte mit einem niedrigeren Kreditbedarf etwa bei 150 Euro einsteigen und ihn pünktlich zurückzahlen. Dann sollte er seine Kredite langsam über 200 Euro, 300 Euro und 400 Euro auf 500 Euro steigern. So wird er zum Stammkunden und kann sogar an 3.000 kreditierte Euro gelangen.
  • Laufzeit: Die Laufzeit eines Minikredits beträgt 30 Tage. Der Gründer kann ihn mit dem nächsten Geldeingang zurückzahlen.
  • Zinsen: Die Höhe der Zinsen für einen Minikredit ist mit der von Dispositionskrediten vergleichbar. Sie ist also nicht niedrig; der Anschein relativiert sich bei näherem Hinsehen: 100 Euro werden zu 12 Prozent Jahreszins kreditiert. Nach 30 Tagen ist also 1 Euro fällig. Da die Zinsen aber nicht dauerhaft zu bezahlen sind, bleibt der Minikredit relativ günstig.
  • Kreditkosten: Kreditkosten fallen für Minikredite nicht an.
  • Kreditantrag: Der Gründer kann seinen Kreditantrag für einen einfachen Minikredit unbürokratisch stellen.

SCHUFA-Neutralität

Der Kreditantrag des Gründers für einen Minikredit wird SCHUFA-neutral bearbeitet. Sein Scoring bei der SCHUFA wird dadurch nicht beeinträchtigt. Ein Gründer mit negativem Eintrag bei der SCHUFA kann sich ohne Vorbehalte um einen Minikredit bemühen. Ein Gründer, der kein Interesse an Verhandlungen mit Banken hat, ist den Kreditgebern für Minikredite ebenfalls willkommen.

Sofortzusage

Gegen Gebühr kann der Gründer beantragen, dass über seinen Antrag sofort entschieden wird. Er erhält innerhalb von 24 Stunden eine Sofortzusage oder aber eine Ablehnung seines Kreditantrages.

Blitzüberweisung

Gegen eine Gebühr kann der Gründer eine Blitzüberweisung des Minikredites auf sein Konto beantragen. Wenn er den Antrag bis zu einer bestimmten Uhrzeit stellt, trifft das Geld noch am selben Tag bei ihm ein.

Persönliche Anforderungen

Der Gründer muss für die Gewährung eines Minikredits folgende persönliche Voraussetzungen erfüllen. Er muss 

  • volljährig sein,
  • voll geschäftsfähig sein,
  • seine Bonität nachgewiesen haben,
  • seinen Wohnsitz bzw. den Standort seines Start-ups in Deutschland haben.

Vorteile und Nachteile von Minikrediten auf einen Blick

Die Vorteile von Minikrediten für Gründer sind:

  • Leichte Beantragung
  • Sofortentscheidung über den Antrag
  • Schnelle Bearbeitung des Kreditantrages
  • Blitzüberweisung
  • Kein Einfluss auf das Scoring der SCHUFA

Die Nachteile von Minikrediten für Gründer sind:

  • Relativ hohe Zinsen
  • Bearbeitungsgebühren für Sonderleistungen
  • Kurze Laufzeiten der Kredite
  • Bearbeitungsgebühren für Sonderauszahlungen

Warum Minikredite für Gründer von Bedeutung sind

Gründer können leicht in die Lage kommen, kurzfristig zusätzliches Geld zu benötigen. Die Ursachen mögen unterschiedlich sein wie Fehler im Businessplan, Unachtsamkeiten bei der kurzfristigen Finanzplanung, unvorhergesehene Preiserhöhungen der Lieferanten oder Zahlungsausfälle von Kunden. So verursachte Liquiditätsengpässe durch Minikredite zu überbrücken, um Schaden von seinem Start-up abwenden zu können, ist für jeden Gründer von größter Bedeutung.

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Roul Radeke

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer des Onlineportals selbststaendigkeit.de.

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene,  hilfreiches Wissen für die Gründung und Führung von Unternehmen, ein Beraternetzwerk für Unternehmens-, Steuer- und Rechtsberater, interessante Rabatte für Existenzgründer sowie kostenlose Unternehmertipps für den Aufbau und Betrieb von Unternehmen.


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