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Der Turbo-Boost für Ihre Reichweite: Ein perfekter Gastbeitrag!


Gastbeiträge auf Blogs und in Online-Magazinen (in der Folge Medium genannt) sind eine gute Art, um Traffic auf die eigene Website zu bringen und sich einen Namen zu machen. Ein Gastbeitrag ist ein guter Artikel, den man nicht in seinem eigenen Blog veröffentlicht, sondern in einem anderen Medium. Gerade wenn man über kein Budget verfügt, jedoch Zeit, ist diese Methode zum Traffic-Generieren äusserst gut geeignet. Doch was müssen Sie in der Praxis beachten, wenn Sie einen Gastbeitrag schreiben?

Die grossen Vorteile

Ein Gastbeitrag kann ein Text oder ein Video sein. Durch einen Gastbeitrag können mehrere Vorteile entstehen:

  • Der Konsument: Die Besucher des Internet-Mediums lernen einen neuen Fachmann kennen und erhalten weitere Ansichten.
  • Win-Win-Situation: Der Gastgeber spart Zeit und erhält einen guten Fachbeitrag. Unter Umständen bekommt er einen Beitrag zu einem Thema, auf dem er sich noch nicht gut auskennt. Zudem kann er die Reputation steigern, wenn er einen bekannten Spezialisten zu Wort kommen lässt.
  • Der Autor bekommt neue Besucher auf die eigene Website: Da der Autor im Gastportal mit seiner Internetadresse vorgestellt wird, wird es viele Personen geben, die auf den Link klicken und den Autor auf seiner Website besuchen.
  • Der Autor generiert Leads: Wenn der Autor die Besucher direkt auf eine Landingpage mit einem Freebie schickt, kann der E-Mail-Verteiler ausgebaut werden.
  • Der Autor kann sich einen Namen machen: Gewinnen Sie an Reichweite. Gibt es eine bessere Methode, um mit seinem Fachwissen zu punkten und sich bekannter zu machen? Kaum! Mit dieser Methode können Sie sich als Experte in einem bestimmten Gebiet positionieren.
  • Google-Ranking: Bekommen Sie vom Gastmedium einen follow-Link, so wird Ihre Website bei Google ein klein wenig aufgewertet.
  • Sie bekommen neue Kooperationsanfragen: Unter Umständen erhalten Sie Anfragen für weitere Gastbeiträge auf anderen Medien oder sonstige interessante Kooperationsangebote.

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Gastbeitrag schreiben: Die Nachteile

Einen perfekten Beitrag zu konzipieren bedeutet viel Arbeit. Wenn das Budget es zulässt, kann man einen professionellen Texter und Grafiker beauftragen.

Wenn man selber kein guter Texter ist noch gern Filme macht, setzt man am besten geeignete Freelancer ein.

Aus welchen Teilen besteht ein perfekter Beitrag?

Es gibt durchschnittliche, aber auch überdurchschnittliche Gastbeiträge. Welche Punkte sollte ein perfekter Beitrag haben?

  • Mehrere Titel: Bieten Sie dem Gastgeber mehrere Titel zur Auswahl. Schliesslich soll sich der Beitrag bestens in sein Medium eingliedern.
  • Teaser: Der Vorspann verspricht dem Konsumenten einen Mehrwert, der im Beitrag unbedingt eingehalten werden muss!
  • Kundennutzen: Der Beitrag muss dem Konsumenten einen wirklichen Nutzen bieten. Zudem müssen Sie den Beitrag für eine bestimmte Keywordphrase sowie für die Ansprache des Zielmediums optimieren. Reine SEO-Texte, Schnell-Recherchen, Pressemitteilungen und werbliche Artikel sind dagegen absolut tabu!
  • Die Form: Texte müssen übersichtlich sein; verwenden Sie Zwischenüberschriften und kurze Abschnitte.
  • Bilder, Skizzen: Wenn möglich ergänzen Sie den Beitrag mit rechtefreien (oder wo der Autor die Rechte besitzt) und komprimierten Bildern sowie Videos. Dafür wird der Gastgeber besonders dankbar sein. Bilder lassen sich beispielsweise mit www.compressor.io gut komprimieren.
  • Quelle: Falls Sie Behauptungen aufstellen, müssen Sie diese belegen und die Original-Quellen verlinken.
  • Die Handlungsaufforderung: Jeder Beitrag sollte mit einer Handlungsaufforderung enden. Hat der Konsument die Möglichkeit zu kommentieren, sollte man ihn dazu ermuntern.
  • Die Autorenbox - Foto, Name und Beschreibung des Autors: Ein Foto mit einer Beschreibung des Autors in der dritten Person gehört selbstverständlich dazu. Diese Beschreibung sollte maximal 4 bis 5 Sätze umfassen und die Vorteile für den Leser offenbaren. Eigenlobhudeleien sind tabu!
  • Ein Link: Je nachdem welches Ihre Ziele sind, kann der Link auf die eigene Startseite, eine spezielle Landeseite, zu einem ähnlichen respektive ergänzenden Beitrag verweisen oder eine Seite, wo man die Leser vom Gastgebermedium begrüsst, sein.

Wo publizieren?

Hat man sich bereits einen Namen gemacht, so wird man des Öfteren eingeladen, einen Gastbeitrag zu verfassen.

Wenn nicht, können Sie dem Betreiber des gewünschten Mediums per E-Mail ein Angebot unterbreiten. Haben Sie vorher öfters im Blog kommentiert, kennt der Betreiber Sie bereits, was sicher ein kleiner Vorteil ist.

  • Halten Sie es kurz und bündig.
  • Unterbreiten Sie einen konkreten Vorschlag.

Ein Schreiben könnte so aussehen:

«Hallo (Name des Bloggers)

Schon seit längerem lese ich gerne deinen Blog. Speziell dein Beitrag XYZ hat mich gefesselt.

Hast Du Interesse an einem Gastbeitrag zu den Themen XYZ? Wenn ja, gibt es von dir aus spezielle Richtlinien, die ich beachten muss?

Ich bin seit XYZ Fachmann zum Thema XYZ. Mein Vorschlag: Ich schreibe für dich einen Beitrag über XYZ.

Klingt das für dich interessant? Ich freue mich auf deine Antwort!»

Wie kann der Beitrag vermarktet werden

Es gehört einfach dazu, dass Sie dem Gastgeber etwas zurückgeben und den neuen Beitrag bewerben. Dazu eignen sich die eigenen Social-Media-Kanäle und der Newsletter.

Weitere wichtige Hinweise für den Autor

Die richtige Reihenfolge

Bevor man den Betreiber eines Mediums persönlich anspricht, sollte man den Blog zuerst kennenlernen. Dann sieht man schnell mal die Art der Beiträge und ob es überhaupt Gastautoren gibt. Unter Umständen finden Sie bei der Recherche eine Gastbeitrags-Seite. Beinhaltet das Medium eine Kommentarfunktion, können Sie sich mit relevanten Kommentaren zuerst einmal bemerkbar machen. Als nächster Schritt nehmen Sie Kontakt mit dem Betreiber auf.

Zielgruppe beachten

Wenn Sie einen Beitrag erstellen, ist darauf zu achten, dass das Medium die richtige Zielgruppe anspricht. Der Aufwand, um einen Beitrag zu verfassen, ist gleich gross, ob man ihn auf einem kleinen oder grossen Medium veröffentlicht. Suchen Sie sich deshalb ein grosses Medium aus. Besonders gut eignen sich die Blogs von Meinungsführern (Influencer).

Achtung: Je bekannter der Influencer, desto besser muss auch der Beitrag sein. Es empfiehlt sich deshalb, nicht gleich bei den grössten Blogs anzufangen, sondern mal ein paar Beiträge in mittleren zu veröffentlichen. So kann man bei grösseren Blogs auf bereits erschienene Beiträge verweisen.

Kostenlos?

Bei den allermeisten Gastbeiträgen fliesst kein Geld, da es sich um eine Win-Win-Situation handelt. Muss aber Geld fliessen, dann muss diese Tatsache von Anfang an unbedingt erwähnt werden.

Nur das Beste ist gut genug

Man ist immer versucht, die besten Beiträge auf der eigenen Internetdomain zu verwenden. Diesen Fehler müssen Sie unbedingt vermeiden! Der Gastbeitrag muss einschlagen wie eine Bombe, damit er den gewünschten Effekt erzielt. Lassen Sie den Beitrag Korrekturlesen. Holen Sie vor dem Erscheinen ein paar Meinungen aus Ihrem Umfeld ein, damit Sie nichts Wichtiges vergessen haben.

Kein Duplicated Content generieren

Es ist darauf zu achten, dass man denselben Beitrag nicht mehreren Medien zur Veröffentlichung anbietet. Blogger wollen sogenannten Unique Content.

Falls der publizierende Blog stirbt, kann man den Beitrag immer noch aufarbeiten und nochmals verwenden.

Verlinken Sie Inhalte aus dem Gastblog, denn eine interne Verlinkung ist für den Betreiber auch in Gastbeiträgen wichtig und erspart ihm zusätzliche Arbeit.

Kommentare beantworten

Erscheint der Beitrag in einem Blog, so können die Leser den Beitrag kommentieren. In diesem Fall muss man als Autor unbedingt auf diese Kommentare antworten.

Danke sagen

Ist der Beitrag erschienen, bedanken Sie sich bei Ihrem Gastgeber und bieten Sie ihm ggf. an, auch auf Ihrem Medium einen Beitrag veröffentlichen zu dürfen.

In Kontakt bleiben

Nach einiger Zeit können Sie sich auch mal erkundigen, wie oft Ihr Beitrag konsumiert wurde.

Weitere wichtige Hinweise für den Gastgeber

Die Gastbeitrag-Seite

Falls Sie selber die Möglichkeit anbieten, auf Ihrem Medium Beiträge zu veröffentlichen, dann erstellen Sie eine spezielle Seite, wo man Ihre Bedingungen nachlesen kann. Dazu gehören:

  • Was inhaltlich erwartet wird
  • In welchem Dateiformat werden die Texte und Bilder erwartet?
  • Die Länge des Beitrags
  • Dürfen weitere externe Links vorkommen?
  • Signatur und Foto (in welcher Grösse und Format)
  • URL des Autors ggf. als «nofollow»?
  • Hinweis auf Unique Content
  • Werden die Konsumenten per «Du» oder «Sie» angesprochen?
  • Was der Autor erwarten kann

Empfehlenswert ist noch einen Hinweis in der Art: «Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Veröffentlichung. Senden Sie uns einfach Ihren Beitrag. Ich teile Ihnen sofort mit, ob ich diesen verwenden werde.» Damit vermeiden Sie, schlechte oder unpassende Beiträge veröffentlichen zu müssen.

Zudem können Sie auch folgenden Hinweis nennen: «Die Redaktion behält sich vor, stilistische Änderungen sowie Kürzungen vorzunehmen.»

Unique Content

Als Gastgeber muss man bei Google prüfen, ob der Beitrag nicht bereits im Internet veröffentlicht wurde.

In Kontakt bleiben

Schreiben Sie dem Autor, wann der Beitrag veröffentlicht wird und bitten Sie ihn, den Beitrag in seinen sozialen Medien zu posten. Bieten Sie ihm einen Link an, um vor dem Veröffentlichen des Beitrags sein OK zu bekommen.

Bitten Sie ihn auch, auf Kommentare zu antworten, wenn Sie eine Kommentarfunktion zur Verfügung stellen.

Blogs: Gastbeiträge gut markieren

Zeigen Sie klar, dass es sich beim Artikel (oder Video) um einen Gastbeitrag handelt.

Schlussendlich

Gastbeiträge sind ein ideales Mittel, um sich als Experte zu positionieren! Kennen Sie noch weitere Punkte, die es zu beachten gilt?

Profil Walter Walser

Walter Walser

Der Autor Walter Walser arbeitet seit 1995 mit dem Internet und hat als Internet-Dienstleister 2001 das praxisnahe Schweizer Online-Marketing Magazin kundennutzen.ch gegründet. Der Websiteanalytiker Walser hat sich auf die Website-Promotion, die Website-Optimierung und Online-Tools spezialisiert.


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