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Braucht jeder Selbständige, Gründer und Kleinunternehmer einen Unternehmensblog?


Wenn es heute um Online-Marketing, Unternehmenswebseiten oder Suchmaschinenoptimierung geht, dann wird schnell ein Unternehmensblog empfohlen. Ein eigener Blog kann ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Online-Strategie sein. Mit den heute vorhandenen Tools ist auch die technische Umsetzung keine Hürde mehr.

Aber braucht wirklich jedes Unternehmen und jeder Selbständige einen Unternehmensblog?

Viele Vorteile sprechen für den Unternehmensblog. Ein gut gemachter Firmenblog kann für ein Unternehmen von hohem Nutzen sein. Viele Online-Selbständige nutzen Ihren Blog sogar als primäres Medium, um neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. Selbst wenn das nicht Ihr primäres Ziel ist – die Vorteile eines eigenen Blogs sind nicht von der Hand zu weisen:

  • Durch regelmäßige neue Inhalte können Sie Ihre Kompetenz demonstrieren.
  • Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen, Fachinformationen rund um Ihr Thema, Beispielprojekte und vieles mehr werden in gute Geschichten verpackt und animieren so bestehende wie neue Kunden zum wiederholten Besuch Ihrer Webseite.
  • Regelmäßige neue Inhalte unterstützen die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Firmenwebseite. Sie schneidet beim Rankingfaktor „Freshness“ gut ab und die Vielzahl der Inhalte erhöht die Chancen, über Suchmaschinen gefunden zu werden.
  • Ein selbst gehosteter Blog ist Ihr „eigenes Territorium“ in den Weiten des Internets. Plattformen wie Facebook, Twitter oder Medium.com können ihre Bedingungen und ihren Algorithmus ändern oder an Popularität verlieren. Dort sind Sie immer vom Plattformbetreiber abhängig. Ihren Blog beeinflussen nur Sie selbst (und natürlich Google).

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Braucht jeder Selbständige, Gründer und Kleinunternehmer einen Unternehmensblog?

Ein Blog ist kein Allheilmittel

Bei allen Vorteilen ist ein Firmenblog nicht für jedes Unternehmen die ideale Marketinglösung. Bevor Sie Zeit und Geld in einen Blog investieren, sollten Sie genauer nachdenken.

Um zu entscheiden, ob ein Blog für Ihr Unternehmen einen Mehrwert bietet, können Sie einen einfachen Test durchführen. Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein:

  1. Bieten Sie Ihre Produkte oder Leistungen überregional an?
  2. Beruht Ihr Geschäftsmodell auf der regelmäßigen Gewinnung von Neukunden (also geringer Anteil an Stamm- und Wiederholungskunden)?
  3. Sind Ihre Produkte oder Leistungen erklärungsbedürftig?
  4. Haben Sie die Zeit abzuwarten, bis sich Ihr Blog etabliert und ausreichende Leser gefunden hat?
  5. Sind Ihre Zielkunden überhaupt für ein Blog zu begeistern?
  6. Haben Sie Ideen für regelmäßige neue Bloginhalte, die zu Ihrem Unternehmen passen und Ihre Kunden interessieren?
  7. Können Sie oder jemand aus Ihrem Unternehmen regelmäßig neue Bloginhalte schreiben (ausreichend Zeit und guter Schreibstil)?
  8. Haben Sie auch die Zeit für alle anderen rund um einen Blog anfallenden Tätigkeiten (Updates, Technik, Kommentare beantworten etc.)?
  9. Haben Sie überhaupt Lust auf einen eigenen Firmenblog?

Wenn Sie die Mehrzahl der Fragen mit Ja beantwortet haben, dann nur zu. Mit etwas Geduld und Arbeit können Sie sich eine sinnvolle Ergänzung für Ihre Marketingaktivitäten aufbauen. Wenn Sie aber viele Neins auf Ihrer Liste haben, dann sollten Sie das Projekt Firmenblog für sich selbst kritisch hinterfragen:

Wie unterstützt ein Blog Ihre Unternehmensziele?

Die Fragen 1 bis 4 zielen darauf ab, ob ein Blog Ihrem Unternehmen überhaupt einen Nutzen bringen kann. 

Wenn Sie z.B. der beliebteste Metzger im ganzen Wohngebiet sind und eine große Stammkundschaft haben, dann wird es Ihnen nicht viel bringen, dass jetzt Menschen von Rügen bis zur Zugspitze über Ihre Wurstspezialitäten lesen. Die kommen bestimmt nicht alle zum Einkaufen zu Ihnen. In Ihrer Region sind Sie aber schon so bekannt, dass es auch mit Blog kaum noch neue Kunden zu gewinnen gibt. Außerdem spricht sich Ihre Qualität durch Mundpropaganda und Ihre regelmäßige Präsenz auf allen Volksfesten in der Region herum.

Blog für Kleinunternehmer, Unternehmensblog für Kleinunternehmer, Firmenblog für Kleinunternehmer, Warum als Kleinunternehmer bloggen, warum als Gründer bloggenWenn diese Beschreibung auf Sie zutrifft, was genau erwarten Sie dann von einem Firmenblog? Falls Sie Lust zum bloggen haben, dann sollten Sie das natürlich tun. Zum Schaden wird es nicht sein. Sie sollten nur realistische Vorstellungen vom Nutzen für Ihr Geschäft haben.

Anders sieht es natürlich aus, wenn Sie als Metzger Ihren neuen Online-Shop für Ihre regionalen Spezialitäten mit deutschlandweiter Lieferung etablieren möchten. Dann ist Ihr Blog ein kluger Weg, neue Kunden auf Ihren Shop aufmerksam zu machen.

Passt ein Blog zu Ihren Kunden?

Auch ein gut gemachter Blog wird Ihrem Unternehmen wenig nutzen, wenn Ihre Zielkunden lieber:

  • die gedruckte Regionalzeitung lesen oder
  • Blogs und Facebook als „von gestern“ ansehen und mehr auf YouTube oder Snapchat unterwegs sind.

Das sind natürlich Extrembeispiele. Trotzdem lohnt etwas Nachdenken über die bevorzugten Informationskanäle der Zielgruppe. Vielleicht sind Ihre Blogthemen ja besser aufgehoben in einem YouTube-Kanal, einer Podcast-Serie, einem Kundennewsletter oder einer Kolumne in der Regionalzeitung.

Passt ein Blog zu Ihnen als Unternehmer?

Mit den Fragen 6 bis 9 sollten Sie überlegen, ob Sie überhaupt dauerhaft einen Blog mit guten Inhalten bestücken können und wollen. „Gut“ bedeutet hier zum einen interessant für Ihre Leser und zum anderen in guter Qualität. Wenn schreiben und Geschichten erzählen einfach nicht Ihr Ding ist, dann wird es Ihr Blog schwer haben.

Natürlich muss der Firmenblog nicht unbedingt Chefsache sein. Wenn Sie einen Mitarbeiter haben, der sich für diese Aufgabe begeistert, dann haben Sie gleich zwei positive Effekte: Ihr Blog ist in guten Händen und Ihr Mitarbeiter erhält durch sein ganz besonders Projekt einen Motivationsschub – falls Sie Ihm ausreichende Freiheiten dabei lassen.

Um es zusammenzufassen

Ein Firmenblog kann ein wertvoller Baustein in Ihrem Marketingmix sein. Das wird er allerdings nur, wenn er zu Ihren Unternehmenszielen, Ihren Kunden und zu Ihnen selbst passt. Wenn Sie aber aus den Bloglesern keinen geschäftlichen Nutzen ziehen können, sollten Sie die Zeit vielleicht besser in andere Aktivitäten investieren. Und wenn Sie sich jeden Blogbeitrag mühsam abringen müssen, dann wird Ihr Blog kaum eine begeisterte Leserschaft aufbauen können.

Interessieren Sie sich für einen eigenen Firmenblog und möchten Sie erfahren, wie Sie diesen auf leichte Weise erstellen können? Dann dürfte das Webinar Rocking WordPress von Werner Langfritz interessant für Sie sein.

Firmenblog erstellen

Dagmar Recklies Profil

Dagmar Recklies

Dagmar Recklies ist Mitgründer und Geschäftsführer der Recklies Management Project GmbH – Die Strategieexperten. Sie unterstützt Unternehmen  auf den Gebieten Strategie, Positionierung und Digitalen Kommunikation durch Beratung, Workshops, Seminare und Vorträge. Jedes Webprojekt ist für sie in erster Line ein strategisches Vorhaben, das mit einer gründlichen Planung beginnt. Bei der technischen Umsetzung liegt ihr Augenmerk auf praxisorientierten Lösungen, die von den Unternehmen selbst betreut werden können. 


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