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Selbststaendigkeit.de > News > News / Förderung und... > 4 Wege wie Sie Ihr Startup...
Weg in die Selbstständigkeit, Startup finanzieren, Startup Finanzierung

4 Wege wie Sie Ihr Startup finanziell auf Spur bringen können!


Sie haben sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden? Ihr Businessplan ist weitestgehend fertiggestellt? Dann sollten Sie sich langsam Gedanken über die Finanzierung Ihres Unternehmens machen! Schließlich benötigen Sie ein ausreichendes Polster an Startkapital. Denn ohne dieses werden Sie kaum die Phasen der Unternehmensgründung sowie die Zeit des Unternehmensaufbaus und der Geschäftsentwicklung überstehen.

Ausgangssituation: Berechnung des Kapitalbedarfs

Im Folgenden zeigen wir Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Wege der Unternehmensfinanzierung auf. Zunächst einmal sollten Sie aber genau kalkulieren, wie hoch Ihr anfänglicher Kapitalbedarf überhaupt sein wird. Berücksichtigen Sie dabei sowohl die Phase der Unternehmensplanung als auch die Phase der Geschäftseröffnung. Gehen Sie von einem gewissen Planungshorizont aus. Wir empfehlen Ihnen hierbei Ihren anfänglichen Kapitalbedarf in den ersten 12 Monaten genau zu planen; innerhalb der darauf folgenden 2 Jahre können Sie Ihren Finanzmittelbedarf etwas grober planen.

Zu berücksichtigen sind dabei nicht alleine die für Ihr Gründungsvorhaben relevanten Investitionen sowie Material-, Personal- oder sonstige Kosten. Sie sollten keinesfalls vergessen die eigenen Lebenshaltungskosten zu berücksichtigen. Denn in der Regel fallen die Umsatzerlöse aus Ihrer geschäftlichen Tätigkeit nach dem Startschuss eher bescheiden aus.

Für die Berechnung des Kapitalbedarfs und die Erstellung Ihres Finanzplans ist es empfehlenswert auf vorhandene Tools zurückzugreifen, wie zum Beispiel das Startup-Gründer-Set vom Formblitz. Das Startup-Gründer-Set bietet neben einem Muster Businessplan inklusive Finanzplan und Kapitalbedarfsrechnung auch Vertragsmuster, Standard AGB sowie diverse Checklisten, Vordrucke und Handbücher an.

Finanzierungsquellen im Überblick

Nachdem Sie Ihren Kapitalbedarf kennen, sollten Sie überlegen, auf welche Weise Sie diesen decken beziehungsweise wie Sie Ihren Bedarf finanzieren werden. Es gibt unterschiedliche Finanzierungsquellen. Für die Unternehmensgründung kommen für Sie eine oder mehrere der folgenden Alternativen in Frage:

  • Eigenkapital: Eine Möglichkeit das benötigte Startkapital aufzutreiben ist natürlich das eigene Geld, also das Eigenkapital. Aus Banken- und Investorensicht sollte der Anteil des Eigenkapitals möglichst nicht unter 20 Prozent liegen. Denn Gründerinnen oder Gründer signalisieren mit einem Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent den Kapitalgebern, dass sie auch das unternehmerische Risiko mittragen werden, anstatt dieses alleine auf die Bank oder die Investoren zu übertragen.
  • Bankkredite: Häufig ist der Anteil des Eigenkapitals nicht ausreichend, um sämtliche Kapitalbedarfe abzudecken. Daher kommen die meisten Startups und Jungunternehmer nicht umher, zusätzliches Fremdkapital aufzunehmen. Dieses wird häufig über Bankdarlehen aufgebracht, in der Regel durch die Hausbank des Gründers. Aber auch Online-Kredite werden bei vielen Existenzgründern immer beliebter. Zumal es auch im Online-Kreditbereich aktuell sehr günstige Darlehenszinsen gibt.
  • Fördermittel: Existenzgründer und Jungunternehmer erhalten bei den Hausbanken leider nicht immer die Konditionen wie es bei den Großunternehmen der Fall ist. Zur Förderung von Existenzgründungen werden daher auf europäischer Ebene, aber auch auf Ebene des Bundes und der Länder zahleiche Förderprogramme angeboten. Dadurch soll Existenzgründern der Zugang zum Kapitalmarkt enorm erleichtert werden. Erfahren Sie hier mehr über die unterschiedlichen Förderprogramme.
  • Beteiligungskapital: Neben den genannten Möglichkeiten können Sie Ihr Gründungsvorhaben ganz oder teilweise über Beteiligungskapital finanzieren. Sprich: Mindestens ein weiterer Gesellschafter bringt sein eigenes Kapital in Ihr Startup ein und beteiligt sich insoweit an dem Unternehmen. Dies hat zahlreiche Vor- als auch Nachteile. Zum Beispiel müssen Sie in Höhe der Beteiligung des neuen Gesellschafters Ihre eigenen Anteile am Unternehmen herausgeben. Sie geben also in gleicher Höhe sowohl Ihre Gewinnanteile als auch Ihre Verlustanteile am Unternehmen ab. Gleiches betrifft selbstverständlich auch die Stimmrechte.

Machen Sie sich daher ganz genau bewusst, aus welchen Quellen das Eigenkapital stammen soll. Existenzgründer, die ausschließlich Eigenmittel in das Startup einbringen, können weiter frei entscheiden und bleiben der Kapitän an Bord. Sobald sich Dritte an Ihrem Gründungsvorhaben beteiligen, geben Sie Ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen an diese ab. Zwar teilen Sie auch das unternehmerische Risiko auf die übrigen Gesellschafter auf, genauso aber auch Ihren Anteil am Erfolg. Daher gilt es hier Vor- und Nachteile abzuwägen!

Mehr zu den Themen der Eigenkapitalfinanzierung und Details zu Business Angels, Venture Capitals, Crowdinvesting und -funding sowie Inkubatoren und Acceleratoren gibt es hier.

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